KI schreibt. Sie sorgen für Qualität, vom ersten Blick bis zum Klick.
Texte, Headlines und Bilder entstehen heute per Prompt. Ob sie informieren, führen und verkaufen, entscheiden Ihr Briefing und Ihre Qualitätsprüfung. Beides lernen Sie hier.
Bild KI-generiert
In vielen Unternehmen schreibt längst die KI. Geschrieben ist damit schnell, aber gut ist eine andere Liga. Mit Online-Kommunikation I + II belegen Sie beide Kompaktkurse in einem und lernen, Ihre gesamte Online-Kommunikation mit KI zu steuern. In Teil I briefen Sie die KI für Texte, die Aufmerksamkeit gewinnen und klar führen. In Teil II bringen Sie sie dazu, echte Vorteile und starke Headlines zu liefern. Jedes Ergebnis bewerten Sie mit klaren Methoden und Checklisten.
Das erwartet Sie:
Eigene KI-Assistenten + Workflows – mit Ihren Qualitätsregeln und Kontrollpunkten
Teil I · Informieren + führen
Blickführung als Maßstab – KI-Texte prüfen, Bilder mit KI erstellen
KI richtig briefen – vom lückenhaften Auftrag zum präzisen Prompt
Redigieren mit System – KI-Texte in Länge, Struktur und Sprache verbessern
Teil II · Begeistern + verkaufen
Vorteile statt Merkmale – Vorteilsketten mit KI entwickeln und auf Belege prüfen
Starke Headlines – KI-Varianten mit Prüfmatrix bewerten
Bildhaft schreiben – KI-Texte mit Storytelling und Tonalität schärfen
Das Kurspaket „Online-Kommunikation I + II“ ist für alle, die ihre Online-Kommunikation mit KI gestalten und sicher sein wollen, dass die Ergebnisse informieren, führen und verkaufen. Das Wissen guter Kommunikation bekommen Sie dazu: als Grundlage für jedes Briefing und als Maßstab für jede Prüfung.
Ihre Weiterbildung mit anerkanntem TÜV SÜD-Zertifikat
Als Trainingspartner von TÜV SÜD steht die Textakademie für geprüfte Qualität. Ihr TÜV SÜD-Zertifikat ist damit ein Nachweis, der bei Arbeitgebern zählt.
Geprüfte Qualität: Am Ende steht eine Prüfung – wer sie besteht, erhält ein Zertifikat mit TÜV-SÜD-Siegel.
Starkes Bewerbungsprofil: Ein anerkanntes Zertifikat überzeugt Personaler auf den ersten Blick.
Vertrauen am Arbeitsmarkt: TÜV SÜD genießt als Prüfinstitution hohe Glaubwürdigkeit bei Unternehmen.
Vertrauen durch Qualität: Die Textakademie ist seit über 26 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig, AZAV-zertifizierter Bildungsträger und Trainingspartner von TÜV SÜD. Über 65.000 Kunden haben die Weiterbildungen bereits genutzt; 97 % der Teilnehmenden vergeben Bestnoten.
Texte, die informieren und führen: Die KI schreibt, Sie steuern. In diesem Modul lernen Sie, die KI mit dem richtigen Wissen zu briefen, ihre Ergebnisse nach klaren Kriterien zu prüfen und gezielt zu verbessern.
Blickführung: der Maßstab für jeden KI-Text
In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob aus einem Betrachter ein Leser wird. Sie lernen, wie Wahrnehmung funktioniert. Damit erkennen Sie sofort, ob ein KI-Entwurf Aufmerksamkeit gewinnt oder verliert.
👁️Was ist Blickführung – und warum sie entscheidet+
Blickführung lenkt die Aufmerksamkeit in Kommunikationsmedien. In den ersten Sekunden entscheidet sich über Aufmerksamkeit und Verweildauer – Struktur, Bilder und Textelemente müssen gezielt zusammenspielen.
Aufmerksamkeit gezielt lenken
Die entscheidenden ersten Sekunden
Struktur, Bild und Text im Zusammenspiel
📉Blickverlauf, Studien & Informationsüberlastung+
Studien zeigen, dass Nutzer Inhalte innerhalb weniger Sekunden visuell scannen. Informationsüberlastung mindert die Aufnahmefähigkeit – klare Strukturen und gezielte visuelle Reize sind entscheidend für die Textwirkung.
Wie Nutzer Inhalte scannen
Informationsüberlastung vermeiden
Klare Strukturen und visuelle Reize
🧠Bewusste & unbewusste Wahrnehmung+
Texte und Bilder wirken bewusst und unbewusst. Gute Gestaltung nutzt beide Ebenen, um Inhalte intuitiv zu vermitteln. Lesemotive wie Neugier, Interesse oder Sicherheit bestimmen, was wahrgenommen wird.
Bewusste und unbewusste Wirkung
Lesemotive: Neugier, Interesse, Sicherheit
Inhalte intuitiv vermitteln
KI-Praxis
Blickführung mit KI analysieren
Sie lassen die KI Textstruktur und Blickverlauf systematisch prüfen, für einzelne Texte ebenso wie für Homepage, Newsletter, Flyer, Social Media und Smartphone. Und Sie bewerten selbst, wo die Analyse der KI trägt und wo nicht.
🔍Textstruktur & Blickverlauf mit KI analysieren+
Sie lassen eine KI Ihre Texte systematisch auf Informationshierarchie, Überschriften, Absatz- und Satzlängen, Hervorhebungen und Handlungsaufforderung prüfen. So erkennen Sie lange Textblöcke und Schwachstellen im Blickverlauf, bevor Leser abspringen – und wissen, wo die KI an ihre Grenzen stößt.
Strukturanalyse und Gliederungsvarianten per Prompt
Zwischenüberschriften und Hervorhebungen vorschlagen lassen
Grenzen: keine Messung echter Blickbewegungen
📱Blickverläufe verschiedener Formate mit KI prüfen+
Sie laden Homepage, Newsletter, Flyer, Social-Media-Beitrag und Smartphone-Ansicht gemeinsam in eine KI und lassen sie vergleichen: erster visueller Anker, Überschriftenhierarchie, Text-Bild-Verhältnis, Hervorhebungen und mobile Lesbarkeit. So entdecken Sie Blickbarrieren und wiederkehrende Schwächen über alle Formate hinweg.
Mehrere Formate in einem Durchgang vergleichen
Blickbarrieren und Textdichte erkennen
Formatbezogene Empfehlungen ableiten
KI-Praxis
Bild-KI: passende Bilder & Grafiken erstellen
Mit generativer KI entstehen Bilder in Sekunden. Sie lernen, Bildprompts so zu schreiben, dass das Motiv zu Ihrem Text passt. Jedes Ergebnis prüfen Sie mit einem festen Kontrollblick.
🎨Bild-KI im Überblick: Anwendungen & Modelle+
Sie lernen die Grundfunktionen von Bild-KI kennen: neue Bilder erzeugen, vorhandene Bilder verändern und Bildvorlagen nutzen. Im Vergleich sehen Sie, welche Stärken Midjourney, ChatGPT Images, Leonardo AI, Adobe Firefly, Ideogram und Gemini haben – und warum auch das gewählte Modell das Ergebnis verändert.
Erzeugen, bearbeiten, Vorlagen nutzen
Sechs Anwendungen im Praxisvergleich
Vier Angaben und ein Kontrollblick
🧩Text & Bilder mit KI aufeinander abstimmen+
Jedes Bild braucht im Text eine erkennbare Funktion. Mit KI leiten Sie aus den Kernaussagen Ihres Textes ein Bildkonzept ab: Bildfunktion, Motiv, Position und einheitlicher Stil. So vermeiden Sie beliebige oder klischeehafte Motive und Widersprüche zwischen Bild und Text.
Vom Text zum passenden Bildkonzept
Bildposition für den Blickverlauf planen
Einheitliche Bildsprache festlegen
🛠️Bilder & Grafiken erstellen und verbessern+
Ein wirksamer Bildprompt beschreibt Verwendungszweck, Bildart und Format, Hauptmotiv, Perspektive, Bildaufbau und Freiraum, Licht, Stil und Ausschlüsse. Sie erstellen Titelbilder und erklärende Grafiken, prüfen den ersten Entwurf systematisch und formulieren präzise Korrekturen.
Bild oder Grafik? Die Funktion entscheidet
Aufbau eines wirksamen Bildprompts
Fehlerhafte Details und Schrift gezielt korrigieren
Aufmerksamkeit lenken: Regeln für Bilder & Hervorhebungen
Bilder und Hervorhebungen sind die stärksten Werkzeuge der Blickführung. Sie lernen, wann sie Orientierung schaffen. Damit geben Sie der KI klare Regeln für Struktur und Gewichtung vor.
✨Hervorhebungen & Bulletpoints+
Hervorhebungen und Bulletpoints strukturieren Texte visuell und erleichtern das Lesen. Gewichtung, Schriftbild und Aufzählungen werden gezielt eingesetzt, um Orientierung zu schaffen und zentrale Inhalte hervorzuheben.
Gewichtung und Schriftbild gezielt nutzen
Bulletpoints für Orientierung
Hervorhebungen prüfen und bewerten
🖼️Bilder im Text: Wirkung, Leselinie & Auswahl+
Bilder verstärken Botschaften und erleichtern das Textverständnis. Ihre Wirkung hängt von Relevanz, Format und Kontext ab; die Platzierung sollte die Leselinie leiten statt stören.
Wie Bilder im Text wirken
Leselinie durch Bilder leiten
Regeln für eine gelungene Bildauswahl
⚖️Gewichtung von Bild & Text+
Text und Bild müssen ausgewogen sein – ein Zuviel an einem Element stört die Balance. Texte folgen oft unbewusst Ordnungsprinzipien; eine klare Struktur erhöht Lesbarkeit und Verarbeitung.
Balance von Bild und Text
Ordnungsprinzipien nutzen
Lesbarkeit erhöhen
Blickführung in der Praxis: jeden Kanal richtig briefen
Jeder Kanal hat seinen eigenen Blickverlauf. Mit diesem Wissen briefen Sie die KI kanalgerecht für Website, Newsletter, E-Mail, Smartphone, Presse und Social Media. Das Ergebnis prüfen Sie mit Checklisten.
🖥️Blickverläufe: Website, Newsletter & E-Mail+
Der Blickverlauf folgt je Medium bestimmten Mustern. Auf Websites steuern Überschriften, Bilder und Struktur die Aufmerksamkeit; in Newslettern und E-Mails entscheidet die Platzierung über Wirkung und Lesefluss.
Website: zentrale Inhalte sichtbar machen
Newsletter: Inhalte wirkungsvoll platzieren
E-Mail: Position und Struktur
📱Blickverläufe: Smartphone, Presse & Social Media+
Auf Smartphones verändert sich der Blickverlauf deutlich – Inhalte müssen kürzer und schnell erfassbar sein. Pressemitteilungen folgen einer sachlichen Führung, Social-Media-Beiträge müssen sofort auffallen.
Smartphone: kurz und klar
Pressemitteilung: Wichtiges nach oben
Social Media: Bild, Einstieg, Call-to-Action
🔍Blickführung analysieren & optimieren+
Eine gute Blickführung kombiniert Textstruktur, visuelle Reize und gezielte Hervorhebungen zu einer klaren Informationslinie. Mithilfe von Checklisten und Visualisierungen lassen sich Gestaltungselemente bewerten und verbessern.
Informationslinie klar führen
Mit Checklisten bewerten
Gestaltung gezielt optimieren
KI-Praxis
Textmodelle mit KI umsetzen
Mit KI setzen Sie bewährte Textmodelle direkt in der Praxis um, vom Homepage-Prototyp über den Newsletter bis zur Verkaufsargumentation nach PAS, AIDA und BAB. Sie arbeiten mit einer eigenen Wissensbasis und prüfen jedes Ergebnis redaktionell.
🏠Homepage mit KI konzipieren – bis zum HTML-Prototyp+
In vier Schritten gelangen Sie vom Briefing zur ersten Homepage: Strategie, Struktur und Text, Gestaltung, HTML-Code. Sie lassen Seitenkonzept, Informationsarchitektur und Texte entwickeln, erzeugen einen klickbaren HTML-Prototyp und prüfen ihn im Browser auf verschiedenen Bildschirmbreiten – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Das Briefing für die KI
Seitenstruktur, Texte und Gestaltung entwickeln
Was vor der Veröffentlichung noch fehlt
📬Newsletter, Teaser & Content-Ideen mit KI+
Aus einem Kernthema entsteht ein ganzes Content-System: Newsletter mit Betreff und Preheader, Teaser für unterschiedliche Einsatzorte sowie weitere Formate wie Fachartikel, Checkliste oder FAQ. Sie lassen Ideen entwickeln, bewerten und priorisieren – und halten die Endkontrolle in der Hand.
Kernthema, Botschaft, Format und Kanal
Betreff, Preheader und Teaser-Varianten
Content-Ideen ableiten und priorisieren
🎯PAS, AIDA & BAB mit KI anwenden+
Anhand zweier Praxisbeispiele (B2B und B2C) strukturieren Sie Werbetexte nach den Formeln Problem-Agitation-Solution, AIDA und Before-After-Bridge. Sie arbeiten mit getrennten Wissensbasen, vergleichen die Varianten systematisch und prüfen Fakten und Aussagegrenzen.
Drei Werbeformeln im direkten Vergleich
Getrennte Wissensbasen sauber nutzen
Fakten- und Qualitätskontrolle
KI-Praxis
Eigene KI-Assistenten für wiederkehrende Texte
Wiederkehrende Schreibaufgaben erledigen Sie mit einem eigenen KI-Assistenten, der Ihre Tonalität und Qualitätsregeln kennt. Sie lernen, ihn sicher einzurichten, datenschutzkonform zu nutzen und plattformunabhängig zu sichern.
📧Custom GPT für geschäftliche E-Mails+
Sie richten einen Assistenten mit Instructions, Gesprächsstartern und Wissensdateien ein, der neue E-Mails entwirft, Antworten formuliert, Texte kürzt und Betreffzeilen vorschlägt. Verbindliche Regeln: nur Entwürfe, keine erfundenen Fakten oder Zusagen – und Platzhalter statt personenbezogener Daten.
Bausteine und Arbeitsablauf des GPT
Tonalität und Qualitätsregeln hinterlegen
Zwei getrennte Arbeitsbereiche vor dem Versand
🛡️Pressemitteilungen & sensible Korrespondenz+
Zwei Textsorten mit besonderer Verantwortung: Sie erstellen einen Assistenten, der Pressemitteilungen mit Nachrichtenwert, W-Fragen und Lead aufbaut – und sensible Kunden-E-Mails nach der Struktur Anlass, Fakten, Auswirkung, Haltung, nächster Schritt formuliert, ohne unbeabsichtigte Zusagen.
Aufbau einer Pressemitteilung
Was Korrespondenz sensibel macht
Sicherheitsregeln und menschliche Endkontrolle
🔄KI-Workflows sichern & übertragen+
KI-Plattformen verändern sich schnell – das zeigt der Umbau der Custom GPTs bei ChatGPT. Sie lernen, Ihre Arbeitslogik plattformunabhängig zu sichern: Instructions, Wissensbasis, Testfälle und Versionshistorie. So übertragen Sie Ihre Workflows bei Bedarf auf vergleichbare Lösungen wie Gemini Gems oder Claude Projects.
Was mit bestehenden Custom GPTs passiert
Vier Bausteine für jeden KI-Workflow
Alternativen auf anderen KI-Plattformen
Textkonzepte: das Briefing hinter jedem guten KI-Text
Gute KI-Texte entstehen, bevor der erste Prompt steht. Mit Leitfragen klären Sie Ziel, Zielgruppe und Kernbotschaft. Das ist die Grundlage für jedes Briefing, das die KI wirklich versteht.
📝Was Text-Konzepte bringen+
Textkonzepte schaffen Klarheit im Schreibprozess. Sie helfen, Inhalte zielgerichtet zu strukturieren und konsistent umzusetzen. Moderne Kommunikation ist dabei nutzerorientiert, klar, konkret und dialogbereit.
Klarheit im Schreibprozess
Inhalte zielgerichtet strukturieren
Grundsätze moderner Kommunikation
❓Konzipieren mit Leitfragen+
Ein Textkonzept auf Basis von Leitfragen unterstützt die strukturierte Planung. Es fragt gezielt nach Thema, Zielgruppe, Kernbotschaft und Mehrwert und ermöglicht eine universell einsetzbare Textstruktur.
Thema, Zielgruppe, Kernbotschaft, Mehrwert
Roter Faden von Anfang an
Universell einsetzbare Struktur
🔎Suchmaschinen als Werkzeug & Schreibblockaden lösen+
Suchmaschinen liefern über Autovervollständigung und „Ähnliche Fragen" wertvollen Input für Themen und Struktur. Und wenn es hakt: Perspektivwechsel und das bewusste Loslassen überhöhter Ansprüche bringen den Schreibfluss zurück.
Autovervollständigung und Nutzerfragen nutzen
Texte auf Nutzerfragen ausrichten
Schreibblockaden auflösen
KI-Praxis
Textkonzepte mit KI entwickeln
Mit KI werten Sie Briefings aus, entwickeln tragfähige Textkonzepte und übersetzen Ihre Schreibregeln in überprüfbare KI-Instructions.
📋Vom Briefing zum Textkonzept mit KI+
Briefings sind oft lückenhaft. Mit KI werten Sie ein Briefing systematisch aus, machen fehlende Angaben sichtbar, bereiten Rückfragen vor und entwickeln daraus ein vollständiges Textkonzept mit Ziel, Kernbotschaft, Tonalität und Gliederung. Vor dem Schreiben prüfen Sie, ob Fakten und Annahmen sauber getrennt sind.
Briefings strukturieren, Lücken erkennen
Konzeptansätze und Gliederungen vergleichen
Menschliche Prüfung vor der Texterstellung
📐Regeln moderner Kommunikation als KI-Instructions+
„Schreibe modern und verständlich“ reicht einer KI nicht. Sie übersetzen Schreibregeln in konkrete, überprüfbare Instructions: Hauptaussage im ersten Absatz, bekannte Wörter, erklärte Fachbegriffe, ein Gedanke pro Absatz, klarer nächster Schritt. So erhalten Sie einheitlichere Ergebnisse und dokumentieren Ihre redaktionellen Standards.
Von der allgemeinen Regel zur konkreten Instruction
Widersprüche und Überladung vermeiden
Instructions redaktionell prüfen
Textmodelle: klare Vorgaben für die KI
Für jede Textsorte gibt es ein bewährtes Modell. Sie kennen Aufbau und Pflichtbestandteile von Brief, Homepage, Verkaufstext, Newsletter, Teaser und Pressetext. Damit geben Sie der KI eine klare Struktur vor, an der Sie das Ergebnis messen.
✉️Brief, E-Mail & Korrespondenz+
Textkonzepte dienen als strukturierende Grundlage für Briefe, E-Mails und Korrespondenz. Korrespondenztexte folgen festen Mustern für Anrede, Aufbau und Tonalität – für Klarheit und Beziehungspflege, auch bei schwierigen Anlässen und Beschwerden.
Briefe und E-Mails strukturieren
Anrede, Aufbau, Tonalität
Schwierige Anlässe & Beschwerden meistern
🌐Homepage-, Verkaufs- & Informationstexte+
Homepage-Texte folgen spezifischen Modellen für Aufbau, Ansprache und Informationsvermittlung. Verkaufs- und Informationstexte kombinieren Nutzenargumentation mit klarer Struktur und führen Leser vom Interesse zur Handlung.
Userzentrierter Homepage-Aufbau
Nutzenargumentation und Struktur
Vom Interesse zur Handlung
📰Newsletter, Teaser & Pressetext+
Newsletter-Texte folgen klaren Regeln für Einstieg, Struktur und Call-to-Action. Teaser wecken Interesse und benennen klar, was folgt. Pressetexte sind sachlich, in Pyramidenform aufgebaut und an Nachrichtenfaktoren orientiert.
Newsletter: Einstieg, Struktur, Call-to-Action
Teaser: Interesse wecken
Pressetext: Pyramidenform & Nachrichtenfaktoren
Redigieren: KI-Texte prüfen nach dem 10-Schritte-Plan
KI-Texte sind oft zu lang, zu glatt und zu allgemein. Nach einem 10-Schritte-Plan prüfen Sie Länge und Struktur, von der Textlänge bis zur Wortwahl. So wissen Sie genau, wo Sie nachschärfen.
✂️Was Redigieren bedeutet+
Redigieren bezeichnet die systematische Überarbeitung eines Textes hinsichtlich Verständlichkeit, Stil, Struktur und Ausdruck – ohne die ursprüngliche Aussage zu verändern. Es folgt einem klaren 10-Schritte-Plan.
Systematische Überarbeitung
Verständlichkeit, Stil, Struktur
Der 10-Schritte-Plan
📏Text-, Absatz-, Satz- & Wortlänge+
Sie lernen, die passende Textlänge zu wählen, Absätze sinnvoll zu gliedern, Sätze auf eine empfohlene Länge zu kürzen und lange Wörter leserfreundlicher zu gestalten – für mehr Lesbarkeit und Struktur.
Passende Text- und Absatzlänge
Sätze kürzen, Aussage erhalten
Lange Wörter leserfreundlich gestalten
🔤Fachbegriffe & Modewörter+
Texte werden hinsichtlich Fachsprache, Modewörtern und Fremdwörtern überprüft. Sie lernen, ob Begriffe für die Zielgruppe verständlich sind, wann Erklärungen nötig werden und wie sich sprachliche Hürden reduzieren lassen.
Fachsprache auf Zielgruppe prüfen
Modewörter und Fremdwörter
Sprachliche Hürden reduzieren
KI-Praxis
Redigieren mit KI
Mit einem festen Redigiersystem wird die KI zur zuverlässigen Lektoratshilfe. Sie überarbeiten Texte gezielt, übertragen Inhalte in neue Formate und Tonalitäten und ergänzen Storytelling – ohne dass sich die Aussage verändert.
🧾Das Redigiersystem für die KI+
Sie geben der KI einen klaren Ablauf vor: Redigierauftrag klären, Text analysieren, Probleme priorisieren, Eingriffstiefe (leicht, mittel, stark) festlegen, überarbeiten, Ergebnis kontrollieren und begründen. So bleiben Aussage und individuelle Stimme erhalten – und jede Änderung nachvollziehbar.
Sechs Schritte systematischen Redigierens
Drei Eingriffstiefen gezielt wählen
Bedeutungsänderungen und Ergänzungen erkennen
🔁Inhalte in andere Formate & Tonalitäten übertragen+
Aus einem Artikel werden E-Mail, Teaser oder interne Kurznachricht. Mit fünf Angaben – Ausgangstext, Zielformat, Zielgruppe, Kommunikationsziel und Tonalität, verbindliche Inhalte und Grenzen – steuern Sie den Texttransfer kontrolliert und nutzen Inhalte effizient mehrfach.
Die fünf Angaben für den Texttransfer
Tonalitäten gezielt vergleichen
Einschränkungen und Kernbotschaft bewahren
📖Storytelling & bildhafte Sprache ergänzen+
Sachliche Texte gewinnen durch einen klaren Spannungsbogen: Ausgangssituation, Veränderung, Lösung. Mit KI machen Sie abstrakte Aussagen konkret, setzen Vergleiche und aktive Verben gezielt ein und halten die Bildwelt konsequent – ohne Übertreibung oder künstliche Dramatik.
Sprachlich korrekt heißt nicht automatisch formatgerecht. Sie redigieren eine interne E-Mail, eine Website-Leistungsseite und eine Pressemitteilung mit KI – jeweils mit eigenem Schwerpunkt: Betreff und nächster Schritt, Nutzen und Informationshierarchie, Nachrichtenwert und W-Fragen.
Drei Formate, drei Redigierschwerpunkte
Pflichtbestandteile systematisch prüfen
Redigierregeln an das Format anpassen
Redigieren: Sprache & Wirkung
Typische KI-Schwächen erkennen Sie hier auf einen Blick: Substantivierungen, Floskeln und Passiv. Sie geben Ihren Texten sprachliche Kraft und der KI präzise Korrekturanweisungen.
⚡Substantivierungen & schwache Verben+
Substantivierungen machen Texte schwerfällig; bildleere Substantive werden durch Verben ersetzt. Auch Hilfs-, Modalverben, Konjunktiv und Passivkonstruktionen schwächen Aussagen ab – Sie ersetzen sie durch direkte Formulierungen.
Substantivierungen durch Verben ersetzen
Modal-/Hilfsverben und Passiv reduzieren
Ausdruckskraft und Lesefluss stärken
✅Persönlich, positiv & konkret+
Direkte Ansprache macht Texte lesernäher und wirkungsvoller. Sie wandeln indirekte Formulierungen um, ersetzen negative Aussagen durch konstruktive Alternativen und tauschen Worthülsen und Floskeln gegen klare Informationen.
Persönlich statt allgemein formulieren
Negative Aussagen positiv wenden
Worthülsen und Floskeln vermeiden
📰Sonderform Pressetext redigieren+
Pressetexte verzichten auf direkte Ansprache, Imperative und Ausrufezeichen, um Neutralität zu wahren. Beim Redigieren liegen Fokus auf sachlicher Sprache, klarer Struktur und journalistischer Neutralität.
Neutralität und Sachlichkeit
Ausschmückungen entfernen
Klare, informative Darstellung
Texte, die begeistern und verkaufen: Die KI schreibt, Sie entscheiden, was verkauft. In diesem Modul lernen Sie, die KI mit echten Vorteilen zu briefen, Headlines und Call-to-Actions nach festen Kriterien zu bewerten und KI-Texte mit Storytelling zu schärfen.
KI-Praxis
Vom Merkmal zum Vorteil: das Briefing für die KI
Menschen kaufen keine Eigenschaften, sondern Vorteile. KI-Texte zählen dagegen gern Merkmale auf. Sie lernen, den Unterschied sicher zu erkennen und der KI den Nutzen vorzugeben, der Ihre Zielgruppe wirklich überzeugt.
🏷️Einleitung: Vorteils-Kommunikation+
Einführung in die Bedeutung der Vorteils-Kommunikation als zentrale Leitlinie im Textmarketing. Sie verstehen, warum Vorteile im Zentrum jeder überzeugenden Botschaft stehen.
Vorteils-Kommunikation als Leitlinie
Warum Vorteile überzeugen
Grundlage für starke Texte
⚖️Merkmal oder Vorteil? Der Unterschied+
Merkmale beschreiben Produkteigenschaften, Vorteile zeigen deren Nutzen für die Zielgruppe. Vorteile überzeugen stärker als bloße Merkmale – wenn Aussagen zielgruppengerecht und aktivierend formuliert werden.
Merkmal und Vorteil unterscheiden
Nutzen statt Eigenschaften
Relevanz und Wirkung im Kopf des Lesers
🎯Merkmale in Vorteile übersetzen+
Merkmale werden systematisch so formuliert, dass sie den Bedarf der Zielgruppe direkt ansprechen. Ziel, Zielgruppe und Nutzen werden klar definiert, um überzeugende, reaktionsauslösende Aussagen zu formulieren.
Merkmale gezielt in Nutzen überführen
Ziel, Zielgruppe und Nutzen definieren
Reaktionsauslösende Aussagen
KI-Praxis
Vorteile strukturieren & präsentieren
Aus vielen Vorteilen wird eine überzeugende Argumentation. Mit Vorteils-Pyramide, Vorteilsketten und Personas geben Sie der KI eine klare Struktur vor und prüfen, ob ihre Argumentation trägt.
🔺Die Vorteils-Pyramide+
Die Vorteils-Pyramide übersetzt Produktmerkmale in relevante, überzeugende Vorteile. Sie strukturiert Aussagen klar und wirkungsorientiert – für mehr Wirkung statt Preisnachlass.
Merkmale in überzeugende Vorteile übersetzen
Aussagen klar strukturieren
Wirkung statt Preisnachlass
🔗Vorteilsketten erarbeiten+
Vorteilsketten vertiefen die Nutzenargumentation, indem sie Merkmale schrittweise in konkrete Leser-Vorteile übersetzen. Durch gezieltes Nachfragen wird der eigentliche Mehrwert freigelegt und in mehreren Stufen herausgearbeitet.
Nutzen schrittweise herausarbeiten
Mehrwert freilegen
Nachvollziehbar in Stufen argumentieren
👥Zielgruppenmodell & Personas (B2C)+
Ein Zielgruppenmodell für den B2C-Bereich hilft, Bedürfnisse, Einwände und Lebensgewohnheiten präzise zu erfassen. Mithilfe von Personas werden typische Vertreter der Zielgruppe als Steckbriefe dargestellt – für eine gezielte Ansprache.
Bedürfnisse und Einwände erfassen
Personas als Steckbriefe
Kommunikation gezielt ausrichten
📄Vorteile wirkungsvoll präsentieren+
Vorteile lassen sich im Fließtext, mit Bulletpoints oder als nummerierte Aufzählung darstellen. Unterstützt durch Hervorhebungen und Einleitungstexte wird die Leseführung verbessert und der Nutzen klar betont.
Fließtext, Bullets oder Nummerierung
Hervorhebungen und Einleitungen
Vorteile verknüpfen und einleiten
KI-Praxis
Vorteile mit KI entwickeln & prüfen
Mit KI übersetzen Sie Produktmerkmale in zielgruppenspezifische Vorteile – und prüfen bestehende Werbeaussagen systematisch auf Belege, Logik und unbelegte Versprechen.
🔗Zielgruppenspezifische Vorteile mit KI entwickeln+
Mit KI werten Sie Produktdatenblätter systematisch aus und entwickeln Vorteilsketten für unterschiedliche Zielgruppen: Merkmal, funktionaler Nutzen, Zielgruppenbezug, Endvorteil – und eine Belegprüfung für jede Aussage. So beantworten Ihre Texte die Frage „Was habe ich davon?“ für jede Zielgruppe.
Merkmale aus Datenblättern auswerten
Mehrere Zielgruppenperspektiven vergleichen
Erfundene oder übertriebene Vorteile vermeiden
🕵️Vorteilskommunikation mit KI systematisch prüfen+
Sie prüfen bestehende Werbetexte in einem dokumentengestützten Workflow: Aussagen mit der Faktenbasis abgleichen, Nutzenketten logisch zurückverfolgen, Zielgruppenbezug kontrollieren und unbelegte Versprechen erkennen – erst analysieren, dann gezielt überarbeiten und menschlich freigeben.
Faktenbasis, Zielgruppenprofile und Prüfmatrix
Riskante Versprechen priorisieren
Einschränkungen sichtbar erhalten
KI-Praxis
Vom Vorteil zur Handlung: CTAs, Microcopy & Produkttexte
Oft entscheiden wenige Wörter über den nächsten Klick. Mit KI entwickeln Sie klare Handlungsaufforderungen, hilfreiche Microcopy und überzeugende Produkttexte für jedes Format.
🖱️Handlungsaufforderungen & Microcopy mit KI entwickeln+
Buttons, Hilfetexte und Formularhinweise beantworten die Frage, die sich Nutzer genau in diesem Moment stellen: Was soll ich tun? Was passiert als Nächstes? Sie lassen die KI zuerst die Nutzungssituation analysieren und erst dann Varianten formulieren – vom Gaming-PC-Konfigurator bis zum Terminformular.
Klare Call-to-Actions statt „Jetzt starten“
Hilfetexte für Formulare und Konfiguratoren
Erst Situation analysieren, dann formulieren
⚠️Fehlermeldungen & Hinweise, die weiterhelfen+
Eine gute Fehlermeldung beantwortet drei Fragen: Was ist passiert? Warum? Und was kann ich jetzt tun? An Beispielen wie Fitnessuhr, Sicherheitskamera oder Smart Glasses entwickeln Sie mit KI kurze, verständliche Hinweise – auch für Displays mit wenig Platz.
Drei Fragen jeder Fehlermeldung
Microcopy für kleine Displays
Prüfcheckliste für Microcopy
🛒Produktbeschreibungen in Verkaufsformate übertragen+
Aus einer sachlichen, geprüften Produktbeschreibung entwickeln Sie mit KI mehrere verkaufsorientierte Formate. Ziel, Zielgruppe, Umfang, Argumentreihenfolge, Tonalität und Handlungsaufforderung passen Sie je Format an – die Produktfakten bleiben unverändert.
Mehrere Formate aus einer Grundlage
Zielgruppenspezifische Gewichtung
Fassungen systematisch vergleichen
KI-Praxis
Headlines, die gelesen werden
Die Headline entscheidet, ob ein Text gelesen wird. Sie lernen, was Überschrift, Betreffzeile und Preheader leisten müssen. Damit bewerten Sie jede KI-Variante in Sekunden.
📰Was Ihre Headline können muss+
Headlines und Betreffzeilen müssen kurz, präzise und aktivierend sein. Sie transportieren die zentrale Botschaft, wecken Interesse und leiten gezielt in den Text über – entscheidend für Klickrate und Leseaktivierung.
Kurz, präzise, aktivierend
Zentrale Botschaft transportieren
Klickrate und Leseaktivierung
✅Regeln für gelungene Headlines+
Die Headline fungiert als Türöffner und entscheidet, ob ein Text gelesen wird. Sie muss neugierig machen, den Kern der Botschaft aufgreifen und Interesse wecken – prägnant, vorteilsorientiert und leserfokussiert.
Headline als Türöffner
Neugier und Interesse wecken
Prägnant und vorteilsorientiert
✉️Exkurs: Preheader+
Der Preheader ergänzt die Betreffzeile und motiviert zum Öffnen – kurz, relevant und auf den Punkt.
Betreffzeile sinnvoll ergänzen
Zum Öffnen motivieren
Kurz und relevant
Lese-Motive: gezielt vorgeben statt hoffen
Warum lesen Menschen überhaupt? Sie lernen die sieben zentralen Lese-Motive kennen. So geben Sie der KI gezielt vor, welches Motiv eine Headline ansprechen soll, und erkennen, ob es trifft.
👁️Die 7 Gründe, warum wir lesen+
Sieben Motive entscheiden darüber, ob ein Text gelesen wird: Vorteil, Bekanntes, Interesse, Neugier, Betroffenheit, Druck und Angst. Jedes Motiv spricht eine andere Ebene beim Leser an.
Vorteil, Bekanntes, Interesse, Neugier
Betroffenheit, Druck und Angst
Emotionale Ebenen gezielt ansprechen
🎯Lese-Motive Headlines zuordnen+
Lese-Motive werden systematisch mit passenden Headlines verknüpft. In Übungen formulieren Sie Headlines zu verschiedenen Motiven und analysieren ihre Wirkung.
Motive und Headlines verknüpfen
Headlines zu Motiven formulieren
Wirkung analysieren
Headline-Methoden: Ihr Baukasten für KI-Prompts
Vom Motiv zur konkreten Formulierung: Sie lernen sieben bewährte Methoden und sieben Techniken für Headlines. Mit diesem Baukasten steuern Sie die KI gezielt und optimieren Headlines fürs Web und für Suchmaschinen.
✏️Die 7 Headline-Methoden+
Sieben Methoden helfen, Headlines gezielt zu formulieren: persönlich, zielgruppenorientiert, personifiziert, handlungsorientiert, produktbezogen, numerisch und aufmerksamkeitsstark.
Persönlich, Zielgruppe, Personifizieren
Handlung, Produkt, Numerisch
Aufmerksamkeit erzeugen
🛠️Die 7 Headline-Techniken+
Sieben Techniken geben Headlines Struktur und Spannung: Gedankenstrich/Doppelpunkt, Inhaltsangabe, Leserfragen, Produktname, fachkundige Referenz, Kausalkette und Frage-Technik.
Gedankenstrich/Doppelpunkt, Inhaltsangabe
Leserfragen, Produktname, Referenz
Kausalkette und Frage-Technik
🔍Headlines optimieren & fürs Web+
Mithilfe einer Checkliste werden Headlines systematisch geprüft und weiterentwickelt. Sie erfahren, welche Überschriften im Web nicht funktionieren und wie Headlines aus Sicht der Suchmaschinen (SEO) formuliert werden.
Checkliste: Motivwahl, Aussagekraft, Länge
Web-taugliche, klare Aussagen
Headlines SEO-gerecht formulieren
KI-Praxis
Headlines mit KI entwickeln
Mit KI entwickeln, prüfen und schärfen Sie Headlines systematisch – passend zu Format, Leseanreiz und Headline-Methode.
📐Headlines verschiedener Formate mit KI optimieren+
Jedes Format braucht eine passende Headline: Die Homepage macht den Nutzen schnell verständlich, der Newsletter vertieft das Interesse, die Pressemitteilung benennt die Neuigkeit, Social Media stoppt den Scroll. Sie lassen Headlines mit KI analysieren, einordnen und gezielt nachschärfen – inklusive Subheadline.
Headlines aus vier Formaten analysieren
Formatspezifische Kriterien entwickeln
Headline und Subheadline abstimmen
🧲Leseanreize mit KI gezielt steuern+
Anhand eines Praxisbeispiels lassen Sie die KI Headlines zu allen sieben Leseanreizen entwickeln und prüfen deren Wirkung mit einer Prüfmatrix. Besonders bei Betroffenheit, Druck und Risiko lernen Sie, wo die Grenze zur Übertreibung liegt – und wie Sie KI hier verantwortungsvoll einsetzen.
Sieben Leseanreize an einer Faktenbasis
Wirkung mit Prüfmatrix bewerten
Druck und Angst verantwortungsvoll nutzen
🧩Headline-Methoden mit KI systematisch anwenden+
Statt spontaner Einfälle denken Sie drei Ebenen zusammen: Methode, Leseanreiz und Format. Mit einer Arbeitsvorlage und 21 Headline-Bausteinen lassen Sie die KI viele methodische Ansätze entwickeln, begründen und vergleichen – und wählen die stärkste Headline bewusst aus.
Methode, Leseanreiz und Format verbinden
21 Headline-Bausteine als KI-Vorlage
Varianten nachvollziehbar vergleichen
Bildhaft schreiben: KI-Texte lebendig machen
KI-Texte klingen oft glatt und austauschbar. Sie lernen, mit Storytelling, kraftvollen Verben und konkreten Substantiven Kino im Kopf zu erzeugen, und geben der KI präzise Anweisungen, wo sie nachschärfen soll.
📖Bildhaftes Schreiben & Storytelling+
Storytelling nutzt erzählerische Strukturen, um Emotionen zu wecken und Botschaften nachhaltig zu verankern. Bildhaftes Schreiben spricht die Sinne an und macht Inhalte erlebbar – für „Kino im Kopf" Ihrer Leser.
Emotionen wecken, Botschaften verankern
Sinne ansprechen
Innere Bilder erzeugen
⚡Verben aufladen & bildleere Verben meiden+
Verben beeinflussen Ausdruckskraft und Rhythmus eines Textes. Durch gezielte Synonymauswahl und sinnliche Verben wird Sprache lebendiger – bildleere, abstrakte Verben werden bewusst vermieden.
Sinnliche, aktive Verben nutzen
Bildleere Verben erkennen und ersetzen
Ausdruckskraft und Rhythmus stärken
🔤Präzise Substantive & konkrete Aussagen+
Bildleere Nomen und Substantivierungen machen Texte schwer zugänglich. Präzise Substantive und konkrete, aktive Formulierungen erhöhen die Verständlichkeit und sprechen die fünf Sinne gezielt an.
Abstrakte Hauptwörter konkretisieren
Die fünf Sinne ansprechen
Verständlichkeit erhöhen
KI-Praxis
Texte mit KI-Workflows optimieren
Vom einzelnen Prompt zum durchdachten Prozess: Sie verbinden die bisherigen Methoden zu einem gesteuerten KI-Workflow, richten einen eigenen KI-Assistenten für die Textoptimierung ein und entscheiden, wann ein Plugin und wann ein Agent sinnvoll ist.
🔀Vom Einzelprompt zum gesteuerten KI-Workflow+
Einzelprompts lösen einzelne Aufgaben – ein Workflow verbindet mehrere Arbeitsschritte. Sie planen Arbeitsgrundlagen, Prozessphasen, Übergaben, Kontrollpunkte und Stop-Regeln, damit Fehler nicht weitergetragen werden und Sie die Entscheidung behalten.
Bausteine eines gesteuerten Workflows
Kontrollpunkte für Qualität und Fakten
Workflowplan als Vorlage
🔎SEO-Textprozess mit einem KI-Plugin organisieren+
Von der Keyword-Recherche über Suchintention und SEO-Briefing bis zu Gliederung, Text, SEO-Titel und Meta Description: Sie hinterlegen SEO-Regeln und Wissensdokumente einmal im Plugin und nutzen sie für neue Artikel, URL-Analysen und Newsletter aus derselben Faktenbasis.
🧰KI-Assistent für Textoptimierung & Website-Analyse+
Sie bündeln Ihre Textsysteme in einem wiederverwendbaren Assistenten, der Aufträge prüft, Textprobleme diagnostiziert und Änderungen nachvollziehbar dokumentiert. Für bestehende Websites analysiert er Hauptbotschaft, Nutzen, Zielgruppenbezug, Zwischenüberschriften, Call-to-Actions und Usability – erst analysieren, dann überarbeiten.
Masterregelwerk und Wissensdokumente
Website-Texte und Usability prüfen
Test- und Abnahmecheckliste
🧠Plugin oder Agent? Die richtige Lösung wählen+
Ein Plugin eignet sich für wiederkehrende Aufgaben mit festen Regeln, ein Agent für mehrstufige Workflows. Am Beispiel eines SEO-Ratgebers vergleichen Sie beide Ansätze, lernen ihre Risiken kennen und legen fest, an welchen Kontrollpunkten der Mensch entscheidet.
Plugin und Agent im direkten Vergleich
Autonomie richtig einordnen
Entscheidungsregel für die Content-Erstellung
KI-Praxis
Das passende KI-Tool für jede Textaufgabe
Nicht jedes KI-Tool löst dieselbe Aufgabe. Sie lernen, Werkzeuge nach Aufgabe und Risiko auszuwählen – und was Datenschutz und EU AI Act für Ihre Textarbeit bedeuten.
🗺️KI-Tools für Textproduktion & Textanalyse+
Sie erhalten einen Überblick über KI-Werkzeuge für Marketing und Content (z. B. ChatGPT, Jasper), Recherche (Perplexity, Deep Research), Office (Microsoft 365 Copilot, Gemini in Google Workspace), Recht, Wissenschaft (Elicit, Consensus) und sprachliche Qualitätssicherung (Grammarly, LanguageTool).
Werkzeuge nach Einsatzbereich
Aufgabe und Risiko als Auswahlkriterium
Drei Kontrollfragen für jede Anwendung
🔐Datenschutz, DSGVO & EU AI Act+
Bevor Sie Inhalte in ein KI-System laden, prüfen Sie, welche Daten verarbeitet werden und wo das Tool gehostet ist. Sie lernen den Unterschied zwischen DSGVO und EU AI Act kennen und wissen, wann eine menschliche Prüfung unverzichtbar ist.
Personenbezogene Daten und Hosting
DSGVO und AI Act unterscheiden
Menschliche Kontrolle nach Risiko
Sprachbilder, Tonalität & Textprozess
Den letzten Schliff geben Adjektive, Metaphern und die richtige Tonalität. Sie lernen, KI-Texte gezielt anzureichern, die passende Stimmung vorzugeben und den gesamten Textprozess mit einem Leitfaden zu steuern.
🎨Adjektive & Metaphern gezielt einsetzen+
Adjektive bereichern Texte, indem sie Sinneseindrücke und Emotionen konkret erfahrbar machen – präzise und aussagekräftig statt stereotyp. Metaphern übersetzen abstrakte Inhalte in bildhafte Vorstellungen und lösen emotionale Resonanz aus.
Adjektive bildhaft und präzise einsetzen
Metaphern-Welten nutzen
Emotionale Resonanz erzeugen
🗣️Tonalität treffen+
Wortlisten unterstützen die gezielte Textanreicherung. Mit Vorteilswörtern, positiven Verben und passenden Einleitungen lassen sich Aussagen pointierter formulieren – Wirkung, Stimmung und Leserführung werden aktiv beeinflusst.
Wortlisten und Vorteilswörter
Verschiedene Tonalitäten erproben
Stimmung und Leserführung steuern
🧭Textprozess & Textleitfaden+
Text-Optimierung verleiht Inhalten den letzten Schliff. Der gesamte Schreibprozess wird überblicksartig dargestellt – mit einem Leitfaden zur Umsetzung, um Texte selbstständig zu überarbeiten und zu verbessern.
Vom Rohtext zum Reintext
Texte systematisch optimieren
Textleitfaden zur Umsetzung
65.000 Kunden geben Bestnoten
Testimonials bearbeiten
Trainingspartner von TÜV SÜD
Als Trainingspartner von TÜV SÜD steht die Textakademie für geprüfte Qualität. Nach dem Kurs erhalten Sie Ihr TÜV SÜD-Zertifikat – ein Nachweis, der bei Arbeitgebern zählt.
Über 65.000 Unternehmen vertrauen auf unsere Weiterbildung
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Maximal weitere 15 % zusätzliche Förderung möglich:
5 % bei Qualifizierungsvereinbarungen der Sozialpartner
Wenn Ihre Weiterbildung vertraglich festgelegt ist: Es zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitergeber eine Vereinbarung oder einen Tarifvertrag gibt.
10 % bei bei erhöhtem Weiterbildungsbedarf in Ihrem Betrieb
Wenn eine Weiterbildung dringend benötigt wird, um das Unternehmen zukunftsträchtig aufzustellen. Und um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.
15 % bei Qualifizierungsvereinbarungen und erhöhtem Weiterbildungsbedarf
Wenn beide bereits genannten Voraussetzungen eintreffen.
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