● Weiterbildung in 3 Monaten
Online-Kommunikation I mit KI:
Informieren + führen
- Blickführung bewusst einsetzen
- Komplexes verständlich strukturieren
- Texte mit Wirkung entwickeln
● Weiterbildung in 3 Monaten
Aufmerksamkeit gewinnen, klar strukturieren, überzeugend überarbeiten – für Texte, die wirken.
In dieser Weiterbildung dreht sich alles darum, wie Sie mit Texten wirklich Wirkung erzielen. Sie lernen, wie Sie mit gezielter Blickführung Aufmerksamkeit gewinnen, Inhalte clever strukturieren und Ihre Texte professionell überarbeiten. Dabei verbinden wir psychologisches Hintergrundwissen mit praktischen Tools wie Mindmaps, Layoutprinzipien und Redigierschablonen. Ob im Print oder online – am Ende wissen Sie genau, wie Sie verständliche, überzeugende Texte entwickeln, die gelesen und geschätzt werden.
Der Kurs „Online-Kommunikation I" ist für alle, die Texte planen, lenken und auf den Punkt bringen wollen – mit Blickführung, klarer Struktur und professioneller Überarbeitung, für Print und Online.
Alle Inhalte werden digital vermittelt und direkt auf Ihre Projekte angewendet.
Sie lernen, was Sie direkt anwenden können: Klar, konkret und nah an Ihrem Arbeitsalltag.
Persönliche Betreuung für Ihren individuellen Lernerfolg.
Gefördert, planbar, anerkannt: Eckdaten zur Weiterbildung zusammengefasst.
Die KI schreibt, Sie steuern. In diesem Modul lernen Sie, die KI mit dem richtigen Wissen zu briefen, ihre Ergebnisse nach klaren Kriterien zu prüfen und gezielt zu verbessern. So entstehen Texte, die informieren und führen.
In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob aus einem Betrachter ein Leser wird. Sie lernen, wie Wahrnehmung funktioniert. Damit erkennen Sie sofort, ob ein KI-Entwurf Aufmerksamkeit gewinnt oder verliert.
Blickführung lenkt die Aufmerksamkeit in Kommunikationsmedien. In den ersten Sekunden entscheidet sich über Aufmerksamkeit und Verweildauer – Struktur, Bilder und Textelemente müssen gezielt zusammenspielen.
Studien zeigen, dass Nutzer Inhalte innerhalb weniger Sekunden visuell scannen. Informationsüberlastung mindert die Aufnahmefähigkeit – klare Strukturen und gezielte visuelle Reize sind entscheidend für die Textwirkung.
Texte und Bilder wirken bewusst und unbewusst. Gute Gestaltung nutzt beide Ebenen, um Inhalte intuitiv zu vermitteln. Lesemotive wie Neugier, Interesse oder Sicherheit bestimmen, was wahrgenommen wird.
Sie lassen die KI Textstruktur und Blickverlauf systematisch prüfen, für einzelne Texte ebenso wie für Homepage, Newsletter, Flyer, Social Media und Smartphone. Und Sie bewerten selbst, wo die Analyse der KI trägt und wo nicht.
Sie lassen eine KI Ihre Texte systematisch auf Informationshierarchie, Überschriften, Absatz- und Satzlängen, Hervorhebungen und Handlungsaufforderung prüfen. So erkennen Sie lange Textblöcke und Schwachstellen im Blickverlauf, bevor Leser abspringen – und wissen, wo die KI an ihre Grenzen stößt.
Sie laden Homepage, Newsletter, Flyer, Social-Media-Beitrag und Smartphone-Ansicht gemeinsam in eine KI und lassen sie vergleichen: erster visueller Anker, Überschriftenhierarchie, Text-Bild-Verhältnis, Hervorhebungen und mobile Lesbarkeit. So entdecken Sie Blickbarrieren und wiederkehrende Schwächen über alle Formate hinweg.
Mit generativer KI entstehen Bilder in Sekunden. Sie lernen, Bildprompts so zu schreiben, dass das Motiv zu Ihrem Text passt. Jedes Ergebnis prüfen Sie mit einem festen Kontrollblick.
Sie lernen die Grundfunktionen von Bild-KI kennen: neue Bilder erzeugen, vorhandene Bilder verändern und Bildvorlagen nutzen. Im Vergleich sehen Sie, welche Stärken Midjourney, ChatGPT Images, Leonardo AI, Adobe Firefly, Ideogram und Gemini haben – und warum auch das gewählte Modell das Ergebnis verändert.
Jedes Bild braucht im Text eine erkennbare Funktion. Mit KI leiten Sie aus den Kernaussagen Ihres Textes ein Bildkonzept ab: Bildfunktion, Motiv, Position und einheitlicher Stil. So vermeiden Sie beliebige oder klischeehafte Motive und Widersprüche zwischen Bild und Text.
Ein wirksamer Bildprompt beschreibt Verwendungszweck, Bildart und Format, Hauptmotiv, Perspektive, Bildaufbau und Freiraum, Licht, Stil und Ausschlüsse. Sie erstellen Titelbilder und erklärende Grafiken, prüfen den ersten Entwurf systematisch und formulieren präzise Korrekturen.
Bilder und Hervorhebungen sind die stärksten Werkzeuge der Blickführung. Sie lernen, wann sie Orientierung schaffen. Damit geben Sie der KI klare Regeln für Struktur und Gewichtung vor.
Hervorhebungen und Bulletpoints strukturieren Texte visuell und erleichtern das Lesen. Gewichtung, Schriftbild und Aufzählungen werden gezielt eingesetzt, um Orientierung zu schaffen und zentrale Inhalte hervorzuheben.
Bilder verstärken Botschaften und erleichtern das Textverständnis. Ihre Wirkung hängt von Relevanz, Format und Kontext ab; die Platzierung sollte die Leselinie leiten statt stören.
Text und Bild müssen ausgewogen sein – ein Zuviel an einem Element stört die Balance. Texte folgen oft unbewusst Ordnungsprinzipien; eine klare Struktur erhöht Lesbarkeit und Verarbeitung.
Jeder Kanal hat seinen eigenen Blickverlauf. Mit diesem Wissen briefen Sie die KI kanalgerecht für Website, Newsletter, E-Mail, Smartphone, Presse und Social Media. Das Ergebnis prüfen Sie mit Checklisten.
Der Blickverlauf folgt je Medium bestimmten Mustern. Auf Websites steuern Überschriften, Bilder und Struktur die Aufmerksamkeit; in Newslettern und E-Mails entscheidet die Platzierung über Wirkung und Lesefluss.
Auf Smartphones verändert sich der Blickverlauf deutlich – Inhalte müssen kürzer und schnell erfassbar sein. Pressemitteilungen folgen einer sachlichen Führung, Social-Media-Beiträge müssen sofort auffallen.
Eine gute Blickführung kombiniert Textstruktur, visuelle Reize und gezielte Hervorhebungen zu einer klaren Informationslinie. Mithilfe von Checklisten und Visualisierungen lassen sich Gestaltungselemente bewerten und verbessern.
Mit KI setzen Sie bewährte Textmodelle direkt in der Praxis um, vom Homepage-Prototyp über den Newsletter bis zur Verkaufsargumentation nach PAS, AIDA und BAB. Sie arbeiten mit einer eigenen Wissensbasis und prüfen jedes Ergebnis redaktionell.
In vier Schritten gelangen Sie vom Briefing zur ersten Homepage: Strategie, Struktur und Text, Gestaltung, HTML-Code. Sie lassen Seitenkonzept, Informationsarchitektur und Texte entwickeln, erzeugen einen klickbaren HTML-Prototyp und prüfen ihn im Browser auf verschiedenen Bildschirmbreiten – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Aus einem Kernthema entsteht ein ganzes Content-System: Newsletter mit Betreff und Preheader, Teaser für unterschiedliche Einsatzorte sowie weitere Formate wie Fachartikel, Checkliste oder FAQ. Sie lassen Ideen entwickeln, bewerten und priorisieren – und halten die Endkontrolle in der Hand.
Anhand zweier Praxisbeispiele (B2B und B2C) strukturieren Sie Werbetexte nach den Formeln Problem-Agitation-Solution, AIDA und Before-After-Bridge. Sie arbeiten mit getrennten Wissensbasen, vergleichen die Varianten systematisch und prüfen Fakten und Aussagegrenzen.
Wiederkehrende Schreibaufgaben erledigen Sie mit einem eigenen KI-Assistenten, der Ihre Tonalität und Qualitätsregeln kennt. Sie lernen, ihn sicher einzurichten, datenschutzkonform zu nutzen und plattformunabhängig zu sichern.
Sie richten einen Assistenten mit Instructions, Gesprächsstartern und Wissensdateien ein, der neue E-Mails entwirft, Antworten formuliert, Texte kürzt und Betreffzeilen vorschlägt. Verbindliche Regeln: nur Entwürfe, keine erfundenen Fakten oder Zusagen – und Platzhalter statt personenbezogener Daten.
Zwei Textsorten mit besonderer Verantwortung: Sie erstellen einen Assistenten, der Pressemitteilungen mit Nachrichtenwert, W-Fragen und Lead aufbaut – und sensible Kunden-E-Mails nach der Struktur Anlass, Fakten, Auswirkung, Haltung, nächster Schritt formuliert, ohne unbeabsichtigte Zusagen.
KI-Plattformen verändern sich schnell – das zeigt der Umbau der Custom GPTs bei ChatGPT. Sie lernen, Ihre Arbeitslogik plattformunabhängig zu sichern: Instructions, Wissensbasis, Testfälle und Versionshistorie. So übertragen Sie Ihre Workflows bei Bedarf auf vergleichbare Lösungen wie Gemini Gems oder Claude Projects.
Gute KI-Texte entstehen, bevor der erste Prompt steht. Mit Leitfragen klären Sie Ziel, Zielgruppe und Kernbotschaft. Das ist die Grundlage für jedes Briefing, das die KI wirklich versteht.
Textkonzepte schaffen Klarheit im Schreibprozess. Sie helfen, Inhalte zielgerichtet zu strukturieren und konsistent umzusetzen. Moderne Kommunikation ist dabei nutzerorientiert, klar, konkret und dialogbereit.
Ein Textkonzept auf Basis von Leitfragen unterstützt die strukturierte Planung. Es fragt gezielt nach Thema, Zielgruppe, Kernbotschaft und Mehrwert und ermöglicht eine universell einsetzbare Textstruktur.
Suchmaschinen liefern über Autovervollständigung und „Ähnliche Fragen" wertvollen Input für Themen und Struktur. Und wenn es hakt: Perspektivwechsel und das bewusste Loslassen überhöhter Ansprüche bringen den Schreibfluss zurück.
Mit KI werten Sie Briefings aus, entwickeln tragfähige Textkonzepte und übersetzen Ihre Schreibregeln in überprüfbare KI-Instructions.
Briefings sind oft lückenhaft. Mit KI werten Sie ein Briefing systematisch aus, machen fehlende Angaben sichtbar, bereiten Rückfragen vor und entwickeln daraus ein vollständiges Textkonzept mit Ziel, Kernbotschaft, Tonalität und Gliederung. Vor dem Schreiben prüfen Sie, ob Fakten und Annahmen sauber getrennt sind.
„Schreibe modern und verständlich“ reicht einer KI nicht. Sie übersetzen Schreibregeln in konkrete, überprüfbare Instructions: Hauptaussage im ersten Absatz, bekannte Wörter, erklärte Fachbegriffe, ein Gedanke pro Absatz, klarer nächster Schritt. So erhalten Sie einheitlichere Ergebnisse und dokumentieren Ihre redaktionellen Standards.
Für jede Textsorte gibt es ein bewährtes Modell. Sie kennen Aufbau und Pflichtbestandteile von Brief, Homepage, Verkaufstext, Newsletter, Teaser und Pressetext. Damit geben Sie der KI eine klare Struktur vor, an der Sie das Ergebnis messen.
Textkonzepte dienen als strukturierende Grundlage für Briefe, E-Mails und Korrespondenz. Korrespondenztexte folgen festen Mustern für Anrede, Aufbau und Tonalität – für Klarheit und Beziehungspflege, auch bei schwierigen Anlässen und Beschwerden.
Homepage-Texte folgen spezifischen Modellen für Aufbau, Ansprache und Informationsvermittlung. Verkaufs- und Informationstexte kombinieren Nutzenargumentation mit klarer Struktur und führen Leser vom Interesse zur Handlung.
Newsletter-Texte folgen klaren Regeln für Einstieg, Struktur und Call-to-Action. Teaser wecken Interesse und benennen klar, was folgt. Pressetexte sind sachlich, in Pyramidenform aufgebaut und an Nachrichtenfaktoren orientiert.
KI-Texte sind oft zu lang, zu glatt und zu allgemein. Nach einem 10-Schritte-Plan prüfen Sie Länge und Struktur, von der Textlänge bis zur Wortwahl. So wissen Sie genau, wo Sie nachschärfen.
Redigieren bezeichnet die systematische Überarbeitung eines Textes hinsichtlich Verständlichkeit, Stil, Struktur und Ausdruck – ohne die ursprüngliche Aussage zu verändern. Es folgt einem klaren 10-Schritte-Plan.
Sie lernen, die passende Textlänge zu wählen, Absätze sinnvoll zu gliedern, Sätze auf eine empfohlene Länge zu kürzen und lange Wörter leserfreundlicher zu gestalten – für mehr Lesbarkeit und Struktur.
Texte werden hinsichtlich Fachsprache, Modewörtern und Fremdwörtern überprüft. Sie lernen, ob Begriffe für die Zielgruppe verständlich sind, wann Erklärungen nötig werden und wie sich sprachliche Hürden reduzieren lassen.
Mit einem festen Redigiersystem wird die KI zur zuverlässigen Lektoratshilfe. Sie überarbeiten Texte gezielt, übertragen Inhalte in neue Formate und Tonalitäten und ergänzen Storytelling – ohne dass sich die Aussage verändert.
Sie geben der KI einen klaren Ablauf vor: Redigierauftrag klären, Text analysieren, Probleme priorisieren, Eingriffstiefe (leicht, mittel, stark) festlegen, überarbeiten, Ergebnis kontrollieren und begründen. So bleiben Aussage und individuelle Stimme erhalten – und jede Änderung nachvollziehbar.
Aus einem Artikel werden E-Mail, Teaser oder interne Kurznachricht. Mit fünf Angaben – Ausgangstext, Zielformat, Zielgruppe, Kommunikationsziel und Tonalität, verbindliche Inhalte und Grenzen – steuern Sie den Texttransfer kontrolliert und nutzen Inhalte effizient mehrfach.
Sachliche Texte gewinnen durch einen klaren Spannungsbogen: Ausgangssituation, Veränderung, Lösung. Mit KI machen Sie abstrakte Aussagen konkret, setzen Vergleiche und aktive Verben gezielt ein und halten die Bildwelt konsequent – ohne Übertreibung oder künstliche Dramatik.
Sprachlich korrekt heißt nicht automatisch formatgerecht. Sie redigieren eine interne E-Mail, eine Website-Leistungsseite und eine Pressemitteilung mit KI – jeweils mit eigenem Schwerpunkt: Betreff und nächster Schritt, Nutzen und Informationshierarchie, Nachrichtenwert und W-Fragen.
Typische KI-Schwächen erkennen Sie hier auf einen Blick: Substantivierungen, Floskeln und Passiv. Sie geben Ihren Texten sprachliche Kraft und der KI präzise Korrekturanweisungen.
Substantivierungen machen Texte schwerfällig; bildleere Substantive werden durch Verben ersetzt. Auch Hilfs-, Modalverben, Konjunktiv und Passivkonstruktionen schwächen Aussagen ab – Sie ersetzen sie durch direkte Formulierungen.
Direkte Ansprache macht Texte lesernäher und wirkungsvoller. Sie wandeln indirekte Formulierungen um, ersetzen negative Aussagen durch konstruktive Alternativen und tauschen Worthülsen und Floskeln gegen klare Informationen.
Pressetexte verzichten auf direkte Ansprache, Imperative und Ausrufezeichen, um Neutralität zu wahren. Beim Redigieren liegen Fokus auf sachlicher Sprache, klarer Struktur und journalistischer Neutralität.
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