Ihre staatlich geförderte Weiterbildung

Weiterbildung 14 Monate

1a Stratege für Digitalisierung, Kommunikation und Mediengestaltung

  • Kommunikation und Online-Texte zielführend und verständlich formulieren.
  • Digitalisierung gewinnbringend und sicher im Unternehmen etablieren.
  • 1. Start: Jeweils zum 1. des Monats.
★★★★★ 97 %
der Teilnehmer
vergeben Bestnoten
1.200+
aktive Teilnehmer
65.000
Unternehmen vertrauen uns

Stratege für Digitalisierung, Kommunikation und Mediengestaltung werden

Digitale Kommunikation, die überzeugt. Und funktioniert!

1a Stratege Digitalisierung Kommunikation

Sie lernen, wie digitale Kommunikation heute wirkt: klar, relevant und verkaufsstark. Der Kurs vermittelt, wie Inhalte, Gestaltung, Technik und Daten perfekt zusammenspielen – für überzeugende Botschaften auf Website, Social Media und in digitalen Kampagnen:

  • Kommunikation Icon Kommunikation: klar, dialogfähig, handlungsstark.
  • Online-Texte Icon Ihre Online-Texte informieren, führen und verkaufen
  • Website-Relaunch Icon Website-Relaunch: Der Weg zur modernen, leistungsstarken Website – Schritt für Schritt.
  • Social Media Icon Social Media: Strategisch nutzen – statt nur zu posten.
  • SEO Icon SEO: Inhalte suchmaschinenfreundlich aufbereiten – für mehr Reichweite und Nutzerbindung.
  • Google Ads Icon Google Ads & Analytics: Kampagnen gezielt steuern, Nutzer verstehen und Conversions messbar steigern.

Der „1a Stratege" ist für alle, die digitale Kommunikation nicht nur bedienen, sondern strategisch steuern wollen – mit Fokus auf Wirkung, Technik und Vertrieb.

Das Wichtigste auf einen Blick

In der Weiterbildung „1a Stratege für Digitalisierung, Kommunikation und Mediengestaltung" erwerben Sie praxisnahes Wissen auf aktuellem fachlichem Stand: fundiert, relevant und direkt umsetzbar. Ihr Know-how schafft echten Mehrwert im beruflichen Alltag. Denn Ihre Qualifikation ist nicht nur unser Ziel – sie ist unser Antrieb.

Maßnahmennummer: 863/17/2025
2.500 Unterrichtseinheiten
Dauer in Monaten: 14 (bei 100 % Vollzeit)

100 % online

Auf Ihr Klassenzimmer greifen Sie online zu – auch die Interaktion mit dem Lehrpersonal geschieht ausschließlich digital.

Monatlicher Einstieg

Starten Sie flexibel jeweils zum Monatsersten: Perfekt planbar und ideal, um Ihre Weiterbildung zu planen.

Persönlicher Support

Unsere Referenten begleiten Sie: Mit maßgeschneidertem Feedback für Ihren Lern-Erfolg.

Schnell lernen

Die gehirngerecht aufbereiteten Inhalte und interaktiven Impulse garantieren Ihnen Lernerfolge in Rekordzeit.

Sofort umsetzbar

Ihr Wissen setzen Sie direkt um: Mit praxisorientierten Übungen und echtem Feedback.

Berufliche Perspektive

Sie stärken Ihr Profil mit gefragten Zukunftskompetenzen, festigen Ihr Wissen und bauen es weiter aus.

Das lernen Sie

Sie erhalten sofort umsetzbares Praxiswissen: kompakt, verständlich und direkt anwendbar. Sie trainieren an eigenen Beispielen, üben realitätsnah – und sehen schnell Resultate. So stärken Sie nicht nur Ihre digitale Kommunikationskompetenz, sondern auch Ihre Position im Unternehmen.

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Sie lernen, wie Sie mit gezielter Blickführung Aufmerksamkeit gewinnen, Inhalte clever strukturieren und Ihre Texte professionell überarbeiten. Dabei verbinden wir psychologisches Hintergrundwissen mit praktischen Tools wie Mindmaps, Layoutprinzipien und Redigierschablonen. Am Ende wissen Sie genau, wie Sie verständliche, überzeugende Texte entwickeln, die gelesen und geschätzt werden.

👁️Blickführung+

Lesen fängt mit dem Betrachten an. Wer weiß, wie gelesen und betrachtet wird, führt den Leser gekonnt: durch den Text, zum Ziel, zum Klick.

  • 2 Sekunden entscheiden, was betrachtet wird.
  • So steuern Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Empfänger.
  • Wie Bilder und Text gemeinsam erfolgreich wirken.
📝Textkonzeption+

In dieser Einheit lernen Sie, Zielgruppen und Textziele präzise zu bestimmen, tragfähige Gliederungen zu entwickeln und Mindmaps zur Strukturierung Ihrer Ideen einzusetzen. Anhand von Praxisbeispielen analysieren Sie erfolgreiche Textkonzepte und entwickeln anschließend eigene Entwürfe für den beruflichen Alltag.

  • Warum braucht jeder gute Text ein Konzept?
  • Zielgruppen und Textziele definieren
  • Gliederungen effizient erstellen
  • Mit Mindmaps Klarheit schaffen
  • Praxisbeispiele analysieren
  • Eigene Textkonzepte entwickeln
✏️Redigier-System+

Jetzt wird geschärft, gekürzt und verbessert. In diesem Teil lernen Sie, wie Sie Ihre Texte professionell überarbeiten – mit klaren Kriterien, praktischen Vorlagen und strukturiertem Feedback. So wird aus einem guten Entwurf ein starker Text mit Wirkung.

  • Qualität sichern vor der Veröffentlichung
  • Verständlichkeit & SEO im Blick behalten
  • Checklisten und Textschablonen nutzen
  • Selbstüberprüfung und Feedbackrunde
  • Reflexion des Schreibprozesses
  • Klarheit und Stil im Feinschliff
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Wer überzeugen will, muss den Nutzen sichtbar machen. Hier lernen Sie, wie Sie aus Produkteigenschaften echte Vorteile ableiten – präzise, zielgruppengerecht und mit System. Sie trainieren, wie Sie starke Headlines formulieren, bildhafte Sprache einsetzen und Ihre Aussagen sprachlich schärfen. So entstehen Texte, die nicht nur informieren, sondern begeistern.

Von Merkmalen zu Vorteilen: Klartext für Kundennutzen+

Hinter jedem Merkmal steckt ein Vorteil – wenn man ihn richtig benennt. Sie lernen, wie Sie Produkt- oder Themenmerkmale in greifbare Nutzenversprechen übersetzen und diese überzeugend kommunizieren.

  • Warum Vorteils-Kommunikation so entscheidend ist
  • Merkmale vs. Vorteile: Was ist der Unterschied?
  • Merkmal oder Vorteil? – praktische Unterscheidung
  • Zielgruppengerechte Formulierung von Vorteilen
  • Vorteile in Texten hervorheben
  • Die Vorteils-Pyramide anwenden
  • Vorteilsketten aufbauen und priorisieren
  • Eigene Praxisbeispiele umsetzen
🔤Headlines schreiben: Aufmerksamkeit gewinnen+

Die Headline entscheidet, ob ein Text gelesen wird – oder nicht. In diesem Abschnitt lernen Sie, worauf es bei wirkungsvollen Überschriften ankommt: präzise, ansprechend, motivierend. Sie arbeiten mit Lese-Motiven, lernen erprobte Methoden und Techniken kennen und optimieren Ihre Headlines für Leser und Suchmaschinen gleichermaßen.

Grundlagen & Zielsetzung

  • Was Ihre Headline können muss
  • Regeln für gelungene Headlines
  • Headlines Lese-Motiven zuordnen

Die 7 Headline-Methoden (motivorientiert)

  • Persönlich: Leser direkt ansprechen
  • Zielgruppe: Leser ins Zentrum stellen
  • Personifizieren: Abstraktes greifbar machen
  • Handlung: zur Aktion auffordern
  • Produkt nach vorn: Leistung in Szene setzen
  • Numerisch: Übersicht & Ordnung schaffen
  • Aufmerksamkeit: Reize setzen, Neugier wecken

Die 7 Headline-Techniken (sprachlich-strukturell)

  • Gedankenstrich-/Doppelpunkt-Technik
  • Inhaltsangabe in der Headline
  • Leserfrage-Technik
  • Produktname-Technik
  • Referenz-Technik (z. B. Zitate)
  • Kausalketten-Technik
  • Frage-Antwort-Technik

Optimierung & SEO

  • Bestehende Headlines weiterentwickeln
  • Headlines aus Sicht der Suchmaschine
💡Texte optimieren: bildhaft schreiben und Eindruck hinterlassen+

Gute Texte informieren – starke Texte wirken. In diesem Abschnitt lernen Sie, wie Sie mit bildhafter Sprache, konkreten Sinneseindrücken und passenden Stilmitteln Ihre Aussagen lebendig und einprägsam gestalten. Ziel ist es, beim Lesen echtes Kopfkino auszulösen – präzise, kreativ und lesernah.

Grundlagen & Wirkung

  • Warum Textoptimierung entscheidend ist
  • Bildhafte Sprache: Lesen mit allen Sinnen
  • Storytelling gezielt einsetzen
  • Checkliste für bestehende Texte

Sprachlich anreichern: Methoden & Übungen

  • Bildleere Hauptwörter vermeiden: fünf Sinne konkretisieren
  • Mit Adjektiven anschaulicher schreiben
  • Metaphern einsetzen: abstraktes greifbar machen
  • Übungen zur Adjektivnutzung und Sinnesansprache

Anwendung & Feinschliff

  • Bestehende Texte gezielt überarbeiten
  • Headlines und Betreffzeilen weiter optimieren
  • Web-geeignete Überschriften entwickeln
  • Leserorientierung und Textwirkung reflektieren
Website-Relaunch Icon

Website-Relaunch

Ihre Website ist mehr als ein Aushängeschild – sie ist oft der erste Kontakt mit potenziellen Kunden. Umso wichtiger, dass sie überzeugt: inhaltlich, visuell und strukturell. Sie lernen, wie aus einer veralteten Website ein moderner Auftritt wird – mit klarer Navigation, emotionaler Sprache und Inhalten, die Vertrauen schaffen, und entwickeln Seiten, die messbar performen.

♟️Einführung & strategische Grundlagen+

Bevor neue Seiten entstehen, braucht es Klarheit über das Bestehende. In dieser Einstiegsphase entwickeln Sie ein fundiertes Verständnis dafür, was ein Website-Relaunch ist, wann er notwendig wird und wie Sie systematisch an die Sache herangehen. Sie lernen typische Schwachstellen zu identifizieren, Nutzerverhalten zu analysieren und datenbasiert zu entscheiden, ob ein Relaunch die richtige Maßnahme ist.

Einleitung Website-Relaunch

  • Was bedeutet „Website-Relaunch" – Definition und Varianten (Soft Relaunch vs. kompletter Neuaufbau)
  • Warum Websites „veralten": technische, inhaltliche und nutzerbezogene Gründe
  • Welche Ziele ein Relaunch erfüllen kann: bessere Sichtbarkeit, höhere Conversion, neue Markenwirkung

Gründe für den Website-Relaunch

  • Veraltetes Design und sinkende Nutzerbindung
  • Mangelhafte mobile Nutzbarkeit (Responsivität)
  • Schlechte Ladezeiten, hohe Absprungraten
  • Unübersichtliche Navigation und fehlende Barrierefreiheit
  • Unzureichende Auffindbarkeit in Suchmaschinen (SEO-Probleme)
  • Strategischer Wandel im Unternehmen (neue Zielgruppen, neue Produkte)

Analyse des Website-Zustands (IST)

  • Tools und Methoden zur Analyse (z.B. Google Analytics, Heatmaps, Screaming Frog)
  • Was Nutzer tun – und was nicht: Klickpfade, Verweildauer, Absprungraten
  • Technische Prüfbereiche: Ladezeit, Mobiloptimierung, Broken Links
  • Inhaltsanalyse: Aktualität, Relevanz, Verständlichkeit
  • Designanalyse: Nutzerführung, Lesbarkeit, visuelle Hierarchie
  • Benchmarking: Wie steht die eigene Seite im Vergleich zur Konkurrenz da?
📊Analyse & Zieldefinition+

Wer fundiert optimieren will, muss erst verstehen, was wirklich gebraucht wird – von den Nutzerinnen und Nutzern wie auch von der Organisation selbst. In dieser Phase geht es darum, Zielgruppen, Bedürfnisse und technische Fakten zu analysieren. Die SMART-Methode hilft, daraus messbare, realistische Ziele für den Relaunch abzuleiten. Sie erarbeiten ein belastbares Fundament für Konzeption, Inhalt und Gestaltung – datengestützt und zielorientiert.

1. Phase: Recherche und Analyse

  • Zielgruppenanalyse: Bedürfnisse, Erwartungen, Gewohnheiten
  • Personas erstellen: typische Nutzerprofile erarbeiten
  • Nutzerverhalten verstehen: Scrollverhalten, Klickpfade, Einstiegs- und Ausstiegspunkte
  • Customer Journey Mapping: Was passiert vor, während und nach dem Websitebesuch?
  • Wettbewerbsanalyse: Stärken und Schwächen vergleichbarer Angebote
  • Tools zur Recherche: z.B. Google Trends, Hotjar, Ubersuggest, Umfragetools

Ziele verfeinern mit der SMART-Methode

  • Einführung in SMART (Spezifisch – Messbar – Attraktiv – Realistisch – Terminiert)
  • Ziele systematisch ableiten (z.B. „Sichtbarkeit bei Google erhöhen", „mehr Kontaktanfragen")
  • Metriken zur Erfolgskontrolle definieren (KPIs für Conversion, SEO, Engagement)
  • Alignment: Wie Ziele mit Unternehmensstrategie und Nutzererwartungen zusammenhängen

Vertiefende Analyse der bestehenden Website

  • Content-Audit: Welche Inhalte bleiben, welche gehen, welche müssen überarbeitet werden?
  • Technik-Check: Ladezeiten, mobile Optimierung, Sicherheit, DSGVO-Konformität
  • SEO-Analyse: Rankings, Meta-Daten, interne Verlinkung, Indexierung
  • Barrierefreiheit: Was schließt Nutzergruppen aus? Was muss verbessert werden?
  • Stärken-Schwächen-Profil entwickeln: Daten zusammentragen, Potenziale herausarbeiten
  • Erstellung einer Relaunch-Matrix zur Priorisierung von Verbesserungen
⚙️Konzeption & Struktur+

Die konzeptionelle Phase ist das Herzstück jedes Relaunches. Hier wird aus Analyse und Zielsetzung ein konkreter Fahrplan: technische, inhaltliche und gestalterische Anforderungen werden zusammengeführt, priorisiert und strukturiert. Mit Hilfe von Wireframes, Seitenstrukturen und Element-Bausteinen entsteht ein tragfähiges Fundament für die spätere Umsetzung.

2. Phase: Konzeption

  • Übertragung der Analyseergebnisse in technische und inhaltliche Anforderungen
  • Definition von Projektzielen: Was muss umgesetzt werden, was ist optional?
  • Stakeholder-Input einholen und abstimmen
  • Methoden: Brainstorming, Card Sorting, Priorisierung nach Must-haves/Nice-to-haves
  • Ergebnis: konsolidiertes Anforderungsprofil als Basis für Wireframes und Seitenstruktur

Inhaltsstruktur: Visualisieren mit Wireframes

  • Was ist ein Wireframe? Abgrenzung zu Design & Mockups
  • Vorteile: klare Fokussierung auf Inhalte und Nutzerführung
  • Erstellung von Wireframes: analog (Papier), digital (z.B. Figma, Balsamiq, Adobe XD)
  • Visualisierung von Startseite, Navigation, Unterseiten, responsiven Ansichten
  • Iterativer Aufbau: Varianten vergleichen, Nutzertests einbinden
  • Ableitung der Sitemap: logischer Aufbau der Website-Hierarchie

Kernelemente einer Webseite

  • Struktur und Aufbau gängiger Seitentypen (Startseite, Landingpages, Kontaktseite etc.)
  • Wiederkehrende Elemente:
    • Head: Logo, Meta-Navigation, Suchfunktion
    • Navigation: Hauptmenü, Sticky-Navigation, Mobile-Menü
    • Header: Bild, Botschaft, Call-to-Action
    • Body: Inhalte, Bilder, Teaser, Auflockerungselemente
    • Footer: Kontakt, Rechtliches, Links, Social Media
  • Best Practices zur Anordnung, Gestaltung und Benutzerführung
  • Varianten für mobile Darstellung und Barrierefreiheit
🎨Design & Sprache+

Design ist mehr als Ästhetik – es ist Orientierung, Wiedererkennung und gezielte Lenkung. In dieser Phase entsteht das visuelle und sprachliche Erscheinungsbild der neuen Website. Farben, Schriften, Layout und Tonalität werden bewusst gewählt, um zur Marke zu passen, Nutzer intuitiv zu führen und Vertrauen aufzubauen. Gestaltung und Sprache arbeiten hier Hand in Hand.

3. Phase: Design

  • Ziel: visuelle Konsistenz mit der Marke und intuitive Nutzerführung
  • Entwicklung eines Layout-Rasters: Weißräume, Spalten, visuelle Gewichtung
  • Prototypen und Mockups: Entwurfsstadien und Abstimmungsschleifen
  • Gestaltungsprinzipien für Webseiten: Klarheit, Kontrast, Konsistenz
  • Responsive Design: Anpassung auf verschiedene Bildschirmgrößen
  • Design meets Conversion: Call-to-Action-Zonen und Blickführung berücksichtigen

Farben im Webdesign

  • Farbpsychologie im Online-Kontext: Vertrauen, Dynamik, Seriosität
  • Entwicklung einer Farbpalette: Primär-, Sekundär-, Kontrastfarben
  • Farben gezielt einsetzen: für Hierarchie, Wiedererkennung, Barrierefreiheit
  • Best Practices für Buttons, Hintergründe, Icons
  • Farbanforderungen an barrierefreie Darstellung (z.B. Kontrastverhältnis)

Schriften für das Webdesign

  • Lesbarkeit: Schriftgrößen, Zeilenlänge, Zeilenabstand optimieren
  • Auswahl von Webfonts: Stil, Charakter, Lizenzierung
  • Kombination von Schriftarten (z.B. Headline vs. Fließtext)
  • Einbindung (lokal vs. Google Fonts) im Hinblick auf DSGVO
  • Hierarchie und Typografie als Gestaltungselement: visuelle Führung durch Text

Tonalität

  • Definition der sprachlichen Tonalität im Relaunch-Projekt
  • Einfluss auf Vertrauen, Markenwahrnehmung und Identifikation
  • Sprachstil nach Zielgruppe: z.B. beratend, inspirierend, sachlich, humorvoll
  • Tonalität im Zusammenspiel mit Bildwelt und Design
  • Leitlinien für konsistente Anwendung
🚀Inhalte, Umsetzung & Go-live+

Die beste Struktur und das stärkste Design greifen nur dann, wenn die Inhalte überzeugen – und der Relaunch professionell umgesetzt wird. In dieser Phase wird es konkret: Sie analysieren vorhandene Inhalte, entwickeln neue, planen die technische Umsetzung und bereiten den Livegang Schritt für Schritt vor. Das Ziel: eine funktionierende Website, die am Tag X stabil, schnell und suchmaschinenfreundlich online geht.

Bestehende Inhalte prüfen

  • Inhaltliche Relevanz bewerten: Was passt noch zur Strategie und Zielgruppe?
  • Qualitätscheck: Verständlichkeit, sprachlicher Stil, Faktenlage
  • Performance-Daten analysieren: z.B. Klickrate, Scrolltiefe, Absprungrate
  • SEO-Status erfassen: Keyword-Deckung, Meta-Angaben, interne Verlinkung
  • Identifikation von Schwächen: Lücken, Widersprüche, Veraltetes
  • Redaktionsplan für Überarbeitung & Neutextung erstellen

Neue Inhalte entdecken

  • Themenfindung anhand von Nutzerfragen & häufigen Suchanfragen
  • Keywordrecherche: Short- und Longtail-Strategie entwickeln
  • Konkurrenzbeobachtung: Was machen andere besser?
  • Nutzerfeedback und Vertriebseinblicke nutzen
  • Integration aktueller Trends und Inhalte mit Mehrwert
  • Content-Formate planen: Text, Bild, Video, Infografiken, interaktive Elemente

Umsetzung

  • Entscheidung über internen vs. externen Relaunch (z.B. Agentur, CMS-Team, Entwickler)
  • Erstellung eines Lastenhefts: Anforderungen, Funktionen, Zeitpläne, Zuständigkeiten
  • Projektphasen & Meilensteine festlegen
  • Tools für Projektsteuerung: z.B. Trello, Asana, Jira
  • Kommunikationswege zwischen Redaktion, Technik und Design koordinieren
  • Vorbereitung von Weiterleitungen, Migration, Sicherheitschecks

Phase 6: Testen und Relaunchen

  • Testläufe auf verschiedenen Geräten und Browsern durchführen
  • Funktionstests: Formulare, Buttons, Navigation, Ladezeiten
  • Sichtbarkeitsprüfung: sind SEO-relevante Inhalte übernommen worden?
  • 301-Weiterleitungen einrichten
  • Prüfung aller Meta-Daten, Alt-Texte, OpenGraph-Daten
  • Go-live-Fahrplan: Wer macht was wann?
  • Nachbereitung: Monitoring, Indexierung kontrollieren, Tracking aktivieren
Social Media Icon

Social Media

Ob LinkedIn, Instagram oder Facebook – wer heute gesehen werden will, braucht mehr als hübsche Posts. Es geht um Inhalte mit Substanz: klar formuliert, visuell durchdacht und strategisch platziert. Sie entwickeln Beiträge, die nicht nur Reichweite bringen, sondern echte Interaktion auslösen.

📱Einführung & strategische Grundlagen+

Bevor Content entsteht, braucht es Verständnis. Dieses Modul liefert die Grundlagen für professionelles Social-Media-Management: Sie lernen Begriffe, Plattformen und Zielgruppen kennen und legen den strategischen Rahmen für Ihre künftige Social-Media-Arbeit fest.

Einführung & Grundlagen

  • Plattformen im Überblick: Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing, Twitter/X
  • Begriffe & Mechanismen: Feed, Story, Engagement, Algorithmus
  • Interaktionsformen: Likes, Shares, Kommentare, Reaktionen

Strategische Zieldefinition

  • SMART-Ziele für Social Media
  • Beispiele für strategische Zielsetzung (z.B. Markenbekanntheit, Reichweite)
  • Passende Metriken und Erfolgsgrößen

Zielgruppenanalyse & Wettbewerbsvergleich

  • Personas entwickeln (demografisch, psychografisch, verhaltensorientiert)
  • W-Fragen zur Zielgruppenermittlung
  • Wettbewerbsanalyse: Benchmarking & Differenzierung

SWOT-Analyse & Social Media Audit

  • Stärken und Schwächen Ihrer Kanäle erfassen
  • Chancen und Risiken erkennen
  • Erste Ableitungen für Strategieentwicklung
🔧Planung, Organisation & Strategieentwicklung+

Strategie braucht Struktur. In diesem Modul entwickeln Sie eine tragfähige und nachhaltige Social-Media-Planung – mit klaren Prozessen, Verantwortlichkeiten und redaktioneller Übersicht.

Profilaufbau & -optimierung

  • Keywordnutzung, Linkstruktur, Call-to-Actions
  • Bildformate, Hashtags, Accountpflege
  • Professionelle Darstellung auf allen Kanälen

Inspirationsquellen & Redaktionsideen

  • Trendtools und Monitoring-Werkzeuge
  • Community, Branchen, Wettbewerber als Ideenquelle Content-Bibliothek aufbauen

Organisation & Team

  • Aufgabenverteilung, Rollenmodelle, Workflows
  • Guidelines für Tonalität, Bildsprache, Timing
  • Interne Absprachen und Freigabeprozesse

Content-Kalender & Redaktionsplanung

  • Planung von Inhalten nach Wochen, Themen & Kampagnen
  • Postingfrequenz und Rhythmus je Plattform

Erfolgsmessung & Optimierung

  • Reichweite, Engagement, Klicks, Conversions
  • Analyse & Reporting-Routinen
  • KPI-Interpretation und Ableitungen für Optimierungen
📢Content-Erstellung & Social Advertising+

Guter Content ist verständlich, relevant und formatgerecht. In diesem Modul entwickeln Sie Inhalte entlang der Nutzerreise und lernen, wie Sie Ihre Reichweite durch gezielte Ads ausbauen.

Content entlang der Customer Journey

  • Awareness, Consideration, Conversion-Inhalte
  • Kanalspezifische Umsetzung je Phase
  • Nutzerbedürfnisse inhaltlich adressieren

Formate & Werkzeuge

  • Text, Bild, Video, Story, Karussell, Reels, Infografiken
  • Tools: Canva, InVideo, Adobe Express
  • Storytelling mit Hooklines, Dramaturgie, Emotion

Social Media Advertising

  • Ziele definieren: Reichweite, Leads, Website-Traffic
  • Organisch vs. bezahlt – wann lohnen Ads?
  • Zielgruppen-Targeting: Interessen, Retargeting, Lookalikes

Allgemeine Kampagnenplanung

  • Budgetverteilung & Mediaplanung
  • Anzeigeformate & A/B-Tests
  • Erfolgsmessung: CPC, CTR, Engagement Rate
Plattformwissen in der Praxis+

Jede Plattform hat eigene Stärken, Algorithmen und Zielgruppen. In diesem Modul lernen Sie, wie Sie Inhalte an die jeweilige Plattformstruktur anpassen – für maximale Wirkung bei Ihrer Community.

Facebook

  • Unternehmensseite einrichten & pflegen
  • Inhalte posten, bewerben & analysieren
  • Facebook Business Manager verstehen

Instagram

  • Reels, Stories, Grid – visuelle Content-Strategien
  • Storytelling für Branding & Interaktion
  • Ads: Shopping, Feed, Explore

LinkedIn

  • Profilaufbau für B2B-Kommunikation
  • Fachlich fundierte Contentstrategie entwickeln
  • LinkedIn Ads gezielt einsetzen

Xing

  • Positionierung im DACH-Raum
  • Zielgruppenansprache im beruflichen Umfeld
  • Anzeigeformate & Veröffentlichungstaktik

Twitter (X)

  • Kommunikation in Echtzeit
  • Hashtags, Trends, Kurztexte strategisch nutzen
  • Twitter Ads & Kampagnenziele
SEO Icon

SEO

Sie lernen, wie SEO wirklich funktioniert – strategisch, inhaltlich und technisch. Von den Grundlagen über Keyword-Recherche und nutzerzentrierte Inhalte bis hin zur Onpage-Optimierung: Sie erfahren, wie Suchmaschinen ticken, wie Sie Inhalte optimal strukturieren und technische Hürden beseitigen. Für mehr Sichtbarkeit, mehr Relevanz – und mehr Wirkung.

🔍Grundlagen & strategischer Einstieg+

Einführung: Warum eigentlich SEO

  • Nachhaltige Sichtbarkeit und Vertrauen aufbauen
  • Unabhängig von Werbebudget organische Reichweite erzielen
  • SEO als Teil der Digitalstrategie positionieren

Was ist SEO überhaupt?

  • Zielsetzung: Inhalte suchmaschinengerecht und nutzerfreundlich gestalten
  • Kombination aus Technik, Inhalt und Struktur
  • SEO als langfristiger Prozess, nicht als einmalige Maßnahme

Was kann SEO – und was nicht?

  • Möglichkeiten: organisches Wachstum, Zielgruppenbindung, Traffic
  • Grenzen: keine Sofortergebnisse, keine Garantie auf Top-Rankings
  • Abgrenzung zu SEA (Suchmaschinenwerbung)

SEO-Ziele definieren

  • Markenbekanntheit, Expertenstatus, Leadgenerierung, Conversion
  • Relevanz und Reichweite bei Google & Co.
  • Positionierung im Wettbewerb stärken

Mit oder ohne Agentur arbeiten?

  • Vorteile externer Dienstleister: Know-how, Zeitersparnis, Tools
  • Voraussetzungen für interne Umsetzung: Ressourcen, Fachwissen, Strategie
🤖Funktionsweise von Suchmaschinen+

Wie arbeiten Suchmaschinen?

  • Crawling, Indexierung, Bewertung – der Weg zur Sichtbarkeit
  • Unterschiedliche Systeme: Index-, Katalog-, Meta- & lokale Suchmaschinen
  • Ranking-Faktoren: Inhalt, Technik, Relevanz, Nutzerverhalten

SEO-Themenfelder

  • Organisches SEO (klassische Optimierung)
  • Local SEO (regionale Auffindbarkeit)
  • Bilder-SEO (Bilddateien optimieren für Google Images)
  • News-SEO (für aktuelle Inhalte und News-Portale)

Google-Algorithmus & Updates

  • Wichtige Updates (Panda, Penguin, Hummingbird, Core Updates)
  • Auswirkungen auf Sichtbarkeit & Ranking
  • Bedeutung von Qualität, Aktualität, Nutzerverhalten

Suchintention (Search Intent)

  • Nutzerabsicht: informativ, navigierend, transaktional
  • Inhaltliche Ausrichtung auf die Intention – für Relevanz und Konversion
  • Analyse anhand von Suchanfragen und SERP-Typen
🗝️Inhalte & Keyword-Strategie+

SEO-Prozess in der Übersicht

  • Ist-Analyse → Keyword-Recherche → Content-Erstellung → Optimierung → Analyse
  • SEO-Zyklus als wiederkehrender Verbesserungsprozess

Webmaster-Guidelines & Quality Rater Guidelines

  • Offizielle Vorgaben von Google
  • Relevanz, Vertrauen, Autorität als Kernfaktoren
  • Konkrete Kriterien für gute Inhalte

Keyword-Recherche

  • Seed-Keywords, Long-Tail, WDF*IDF
  • Tools: Google Keyword Planner, Sistrix, Ubersuggest, AnswerThePublic
  • Suchvolumen, Wettbewerb, Ranking-Chancen

SEO-Texten – inhaltlich & strukturell

  • Aufbau: Einleitung, Zwischenüberschriften, Fazit
  • Keyword-Verwendung: natürlich, sinnvoll, effizient
  • Stil: verständlich, aktivierend, lesefreundlich
  • Hilfsmittel: Fragen-Tools, semantische Netze, Snippet-Analyse

Bildoptimierung (Bilder-SEO)

  • Dateiname, Alt-Attribut, Bildgröße und Ladezeit
  • Formatwahl und Einbindung für Performance & Nutzererlebnis
  • Platzierung im Kontext – Bilder als Content-Verstärker

Lokales SEO

  • Google Business Profil, lokale Keywords, Standortdaten
  • Bewertungen, NAP-Daten, regionale Landingpages
  • Einsatz für Filialen, lokale Anbieter & Events
🔧Technische SEO-Optimierung+

Duplicate Content vermeiden

  • Ursachen: technische Fehler, doppelte Inhalte, Spracheinstellungen
  • Lösungen: Canonical Tags, hreflang, Weiterleitungen, saubere URLs

Linkstruktur & Verlinkung

  • Interne Links: Themenstruktur und Nutzerführung verbessern
  • Externe Links: Autorität und Relevanz durch Backlinks
  • Tools zur Linkanalyse und Optimierung

Technisches SEO im Detail

  • Indexierung: XML-Sitemap, Robots.txt, Crawl-Budget
  • Performance: Ladezeiten, Core Web Vitals
  • URL-Struktur, HTTPS, strukturierte Daten (Schema.org)

Sichtbarkeit steuern mit Noindex & Nofollow

  • Seiten gezielt ausblenden
  • Link Juice bewusst lenken

Mobile SEO & Usability

  • Mobile First: responsive Design, Touch-Optimierung
  • Ladezeiten, Medienformate, mobile Navigation
📈Tools, Umsetzung & Erfolgsmessung+

Tools & Analyseplattformen

  • Google Search Console, Google Analytics, Screaming Frog
  • SEO-Toolsets: Sistrix, SEMrush, Ahrefs, Ryte
  • Metriken: Sichtbarkeitsindex, Keyword-Ranking, Crawl-Fehler

Monitoring & Erfolgskontrolle

  • KPIs definieren: CTR, Verweildauer, Bounce Rate, Position
  • Reports erstellen & Maßnahmen anpassen
  • SEO als kontinuierlicher Lernprozess
Google Ads Icon

Google Ads + Analytics

Sie lernen, wie Sie mit Google Ads gezielt Reichweite, Klicks und Conversions erzeugen – und wie Sie mit Google Analytics die Wirkung Ihrer Maßnahmen analysieren und verbessern. Von der strategischen Planung bis zur Optimierung: So steuern Sie Ihre Online-Kommunikation messbar und erfolgreich.

🎯Grundlagen & Zielorientierung+

Was sind Google Ads?

  • Werbesystem zur Platzierung von Anzeigen in Suchergebnissen, Websites & Apps
  • Formate: Text-, Display-, Shopping-, Videoanzeigen

Wie funktionieren Google Ads?

  • Auktionssystem: Gebot + Qualitätsfaktor + Relevanz = Anzeigenposition
  • Anzeigenstruktur: Kampagne > Anzeigengruppe > Anzeige

SEO vs. SEA: organisch & bezahlt

  • SEO wirkt langfristig über Inhalte
  • SEA ermöglicht kurzfristige Sichtbarkeit durch Budgeteinsatz

Ads-Konto einrichten

  • Kontoerstellung im Smart- oder Expertenmodus
  • Erste Schritte: Kampagne, Budget, Ziel, Anzeigen
🗝️Kampagnenstrategien & Keyword-Management+

Suchintention erkennen

  • Informational, navigational, transactional
  • Einfluss auf Keywordwahl und Textgestaltung

Keywords finden & strukturieren

  • Recherchetools (Keyword-Planner, Wettbewerbsanalyse)
  • Keywordtypen: Exact, Phrase, Broad Match
  • Suchvolumen, Relevanz, Wettbewerb

Qualitätsfaktor verstehen

  • CTR, Anzeigenrelevanz, Zielseitenqualität
  • Einfluss auf Anzeigenrang & Klickkosten

Zielgruppen gezielt ansprechen

  • Interessen, Verhalten, Demografie, Remarketing
  • Zielgruppen festlegen & automatisiert erweitern
⚙️Kampagnen aufbauen & optimieren+

Kampagagnenstruktur entwickeln

  • Struktur nach Themen, Standorten, Zielen
  • Anzeigengruppen klar gliedern für Auswertbarkeit

Einstellungen & Formate finden

  • Netzwerke, Sprache, Budget, Geräte
  • Keywordtypen: Exact, Phrase, Broad Match
  • Kampagnentyp: Suchnetzwerk, Display, Video etc.

Remarketing professionell einsetzen

  • Nutzer erneut erreichen, die bereits interagiert haben
  • Listen, Formate, Zielgruppen kombinieren

Google Ads Editor nutzen

  • Desktop-Tool zur Bearbeitung großer Kampagnen
  • Massenanpassungen, Offline-Arbeit, Im- & Export

Texte & Headlines schreiben

  • Textmodelle: AIDA, PAS, BAB
  • Responsive Anzeigen: Flexibilität nach Gerät & Ziel
  • Headlines mit Emotionalität & Relevanz

Optimierungen durchführen

  • Anzeigentexte & Keywords anhand von KPIs verbessern
  • A/B-Tests, Conversion-Tracking, Nutzerfeedback nutzen
📊Google Analytics: Grundlagen & Datenanalyse+

Was ist Google Analytics?

  • Tool zur Analyse von Nutzerverhalten auf der Website
  • Grundlage für datenbasierte Entscheidungen in Marketing & UX

Analytics-Konto & Datenschutz

  • Einrichtung: Property, Datenstream, Tracking-Code (GA4)
  • IP-Anonymisierung, Consent-Banner, Datenlöschung

Ziele in Analytics definieren

  • Ereignisse und Conversions konfigurieren
  • Zielvorhaben wie Seitenbesuche, Klicks, Downloads

Echtzeitdaten & Lebenszyklusberichte

  • Live-Tracking der aktuellen Nutzeraktivität
  • Akquisition: Woher kommen Nutzer?
  • Engagement: Was tun sie auf der Seite
  • Monetarisierung: Welche Inhalte erzeugen Umsatz
  • Bindung: Bleiben Nutzer langfristig treu?

Demografische & technologische Merkmale

  • Alter, Geschlecht, Interessen
  • Geräte, Betriebssysteme, Browser
📈Optimierung & Reporting mit Google Analytics+

Website gezielt verbessern mit Analysedaten

  • Zielseiten analysieren, Ladezeiten optimieren
  • Absprungraten und Verweildauer auswerten

Dashboards & KPIs nutzen

  • Eigene Dashboards erstellen und anpassen
  • Zentrale Metriken sichtbar machen
  • Regelmäßige Reportings für Stakeholder

Zusammenspiel von Google Ads & Analytics

  • Kampagnenleistung in Analytics auswerten
  • Kanalübergreifende Attribution verstehen
  • Synergien für datengetriebenes Marketing nutzen

Über 65.000 Unternehmen vertrauen auf unsere Weiterbildung

Das sagen unsere Kunden

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So einfach geht’s

In 3 Schritten zur geförderten Weiterbildung

Schritt 01

Beratung anfragen

Formular in 30 Sekunden ausfüllen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.

Schritt 02

Förderung klären

Wir prüfen Ihren Anspruch und beantragen gemeinsam den Bildungsgutschein bei Ihrem Kostenträger.

Schritt 03

Durchstarten

Kurs beginnen — 100 % gefördert, online und mit persönlichem Coach an Ihrer Seite.

Häufige Fragen

Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Fordern Sie Ihre kostenlose Beratung an.


Der Gehaltszuschuss endet und die Teilnahme an der Weiterbildung erlischt. Wir stellen eine Teilnahme-Bestätigung aus. Das ist alles!


Nein! Vertraglich ist Ihnen zugesichert, dass die Teilnahme an der Weiterbildung ohne Risiko und Rückzahlungspflicht ist.


Ja. Wir unterstützen Sie im gesamten Antragsprozess. Mit unserer Hilfe ist der Antrag innerhalb 20 Minuten für Sie erledigt. Den Rest übernehmen wir für Sie.


1. Ihre Entscheidung, die Förderung unverbindlich zu beantragen.
2. Die Anzahl der Teilnehmer und Mitarbeiter im Unternehmen.
3. Ihre Betriebsnummer.

 

  • Der Antragsprozess wird über die Agentur für Arbeit gesteuert. Dafür benötigen Sie Ihre Betriebsnummer. Diese 8-stellige Zahl finden Sie auf jedem Lohnkonto. Mit der Betriebsnummer fordern wir den Erhebungsbogen bei der Agentur für Arbeit an.
  • Sie entscheiden, wer an der Weiterbildung teilnimmt. Bitte sprechen Sie vorab mit den teilnehmenden Personen.
  • Den Erhebungsbogen füllen wir gemeinsam aus. Mit unserer Unterstützung dauert das ca. 20 Minuten.
  • Den Erhebungsbogen senden Sie an die Agentur für Arbeit zurück.
  • In 2-6 Wochen stellt die Agentur für Arbeit den Bildungsgutschein für Sie aus. Das ist Ihr verbrieftes Recht: Die Weiterbildungskosten werden übernommen und das Gehalt wird bezuschusst.

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Maximal weitere 15 % zusätzliche Förderung möglich:

5 % bei Qualifizierungsvereinbarungen der Sozialpartner

Wenn Ihre Weiterbildung vertraglich festgelegt ist: Es zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitergeber eine Vereinbarung oder einen Tarifvertrag gibt.

10 % bei bei erhöhtem Weiterbildungsbedarf in Ihrem Betrieb

Wenn eine Weiterbildung dringend benötigt wird, um das Unternehmen zukunftsträchtig aufzustellen. Und um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.

15 % bei Qualifizierungsvereinbarungen und erhöhtem Weiterbildungsbedarf

Wenn beide bereits genannten Voraussetzungen eintreffen.

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