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AZAV-zertifizierte Weiterbildungen

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Warum ist eine Weiterbildung wichtig und wann ist diese notwendig?

Weiterbildungen haben sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber viele Vorteile. Besonders heutzutage befindet sich der Arbeitsmarkt in einem ständigen Wandel.  Hier kommen Faktoren wie Digitalisierung und Globalisierung in den Sinn. Diese wurden in den letzten Jahren nur beschleunigt. Dadurch gab es starke Veränderungen im Stellenmarkt.

Gerade deshalb ist eine Weiterbildung oft die richtige Entscheidung. 

AZAV-zertifizierte Weiterbildungen für Arbeitnehmer

Einer Weiterentwicklung Ihrer Persönlichkeit. Viele Weiterbildungen bieten sogenannte Soft-Skill Kurse an, welche immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Erhöhten Karrierechancen und dadurch auch ausgiebigeren Jobangeboten. Durch eine Vertiefung oder Ausweitung Ihres bisherigen Wissens sind Sie für mehr Berufe qualifiziert.

Einer höheren Vergütungserwartung. Oft sind besser qualifizierte Mitarbeiter auch besser bezahlt.

Einem hochwertigen Bildungsabschluss. Besonders eine AZAV-Zertifizierung garantiert einen qualitativ hochwertigen und anerkannten Abschluss.

AZAV-zertifizierte Weiterbildungen für Arbeitgeber

Eine bessere Kundenzufriedenheit. Klingt logisch: Besser ausgebildete Fachkräfte sind eher in der Lage, einem Kunden weiterzuhelfen.

Erhöhten Karrierechancen und dadurch auch ausgiebigeren Jobangeboten. Durch eine Vertiefung oder Ausweitung Ihres bisherigen Wissens sind Sie für mehr Berufe qualifiziert.

Ein Mitarbeiter teilt oft sein neu gewonnenes Wissen schnell mit den restlichen Arbeitnehmern. So erhöht sich die Mitarbeiterbindung. Aber auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erhöht sich die Bindung: Durch Ihre Unterstützung bei einer gewünschten Weiterbildung steigt die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter. Dies erhöht wiederum die Loyalität gegenüber Ihrem Betrieb.

Durch die steigende Kompetenz Ihrer Mitarbeiter erhöht sich Ihre Konkurrenzfähigkeit. Dadurch ist ein höherer Umsatz möglich.

Weiterbildungen fördern die beruflichen Aufstiegschancen

Es gibt zahlreiche Studien, welche die Vorteile einer Weiterbildung verdeutlichen. Eine Befragung des TNS-Infratests aus dem Jahr 2016 hat hier einige Vorteile offenbart. Hier sind 87% der Befragten der Ansicht, dass Weiterbildungen die beruflichen Aufstiegschancen fördern.

Auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat ähnliche Ergebnisse geteilt. Ein wichtiger Faktor von mangelnden Fachkräften sei besonders eine unzureichende Qualifizierung. Diese beheben Sie durch eine Weiterbildung. Somit steigt die Anzahl an qualifizierten Mitarbeitern.

Weiterbildung vs. Fortbildung: Wo liegt der Unterschied?

Oft sind die Begriffe Weiterbildung und Fortbildung als Synonym zu finden. Dies ist jedoch nicht richtig. Eine Weiterbildung erfordert gewisses Vorwissen durch Ihre Ausbildung oder Ihren Beruf. Dennoch beziehen sich die Inhalte einer Weiterbildung nicht zwingend auf Ihren jetzigen Job. Somit ist eine Weiterbildung unabhängig von Ihrem Beruf jederzeit möglich. Das ermöglicht Ihnen, unter anderem, bessere Arbeitsangebote.
Eine Fortbildung bezieht sich hingegen immer auf Ihre aktuelle Arbeit. Hier ist das Ziel, Sie in Ihrem Bereich so weit wie möglich auszubilden. So erhöhen Sie beispielsweise Ihre Aufstiegschancen in Ihrem Unternehmen.
Falls Sie in Ihrer Berufsbranche zufrieden sind, ist eine Fortbildung oft sinnvoller. Immer mehr Berufe sind jedoch von struktureller Arbeitslosigkeit betroffen. Bei diesen Bedingungen ist oft der gesamte Wirtschaftsbereich betroffen. In diesen Fällen ist es ratsam, eine Weiterbildung zu besuchen. Hier sind Ihnen auch Alternative Branchen mit mehr Potential ersichtlich. Vor allem AZAV-zertifizierte Weiterbildungen legen Wert darauf, einen Zukunftsbezug aufzuweisen.
Um den Unterschied zu verdeutlichen, sind hier die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten im Überblick:

  • Seminare, Kurse oder Vorträge von anerkannten Bildungsträgern („training off the job“). Hierzu gehören beispielsweise die IHK. 
  • Unternehmensinterne Weiterbildungsangebote („training near the job“). Hierunter fallen Schulungen für unternehmensabhängige Themenbereiche.
  • Innerbetriebliche Weiterbildungen wie beispielsweise Traineeprogramme („training on the job“). Hauptsächlich versteht man darunter das Lernen am Arbeitsplatz durch einen Vorgesetzten. 

Weiterbildung fördern lassen

Sparen Sie bis zu 100 % der Weiterbildungskosten und bis zu 75 % des Arbeitsentgelts

Der Staat fördert Ihre Weiterbildung. Mit außergewöhnlich hohen Förderungen. Wer bestimmte Voraussetzungen erfüllt, profitiert von interessanten Möglichkeiten. Entscheiden Sie sich jetzt für eine Fortbildung.

 

Welche Weiterbildungen sind förderbar und wie ist dies festgelegt?

Viele haben das Bedürfnis, eine Weiterbildung zu absolvieren. Diesem Wunsch steht oft die Frage der Finanzierung im Weg. Beim Erfüllen von gewissen Anforderungen erhalten Sie von der Bundesagentur für Arbeit einen Bildungsgutschein. Dieser begleicht die Kosten Ihrer Weiterbildung. Dadurch ist eine Weiterbildung trotz finanzieller Engpässe problemlos möglich. Hierfür ist mindestens eine der drei Bedingungen zu erfüllen:

  • Eine vorhandene Arbeitslosigkeit ist durch die angestrebte Weiterbildung abschaffbar
  • Die Weiterbildung verhindert eine drohende Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit.
  • Durch die Weiterbildung ist ein fehlender Berufsabschluss nachholbar.

Zwar ist der Bildungsgutschein eine beliebte Alternative, dennoch gibt es auch andere Förderungsmittel. Hierzu gehört beispielsweise:

  • Die Bildungsprämie, welche für Personen mit geringem Einkommen gedacht ist. 
  • Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) bietet hauptsächlich arbeitslosen Menschen eine Chance auf Weiterbildung. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Ermessensleistung. Ein rechtlicher Anspruch auf Förderung ist in diesem Fall nicht gegeben. 
  • Die WeGebAU hat vor allem ältere und geringqualifizierte Arbeitnehmer im Fokus. Somit erlangt diese Arbeitnehmergruppe ein höheres Jobangebot auf dem Arbeitsmarkt.
  • Ein Stipendium ist für Weiterbildungen ebenfalls möglich.  Der Schwerpunkt liegt hier bei jungen Menschen. 
  • Das MeisterBafög ist ebenfalls eine beliebte Alternative. Hierunter fallen Abschlüsse wie beispielsweise Betriebswirt, Erzieher oder Meister.

Welche Alternative sich für Sie am besten eignet, ist situationsabhängig. Fragen Sie bei Unsicherheiten bei der Bundesagentur für Arbeit nach. Diese hilft Ihnen bei der Evaluation Ihrer Situation weiter. Bei der Wahl Ihres Weiterbildungs-Seminars ist jedoch Vorsicht geboten. Grundsätzlich haben nur AZAV-zertifizierte Weiterbildungen einen Anspruch auf Förderung. Ohne diese Zertifizierung übernehmen Sie die Kosten der Weiterbildung selbst.
Beachten Sie, dass Alter und Einkommen oft eine wichtige Rolle bei der Förderung spielen. Bei einem zu hohen Einkommen ist eine Förderung oft nicht möglich. Diese Lücke versucht das neue Qualifizierungschancengesetz (QCG) zu begleichen. Hier sind oft Weiterbildungskosten, oder Zuschüsse zum Arbeitsentgelt möglich. Der Grad der Erstattung hängt unter anderem mit der Unternehmensgröße zusammen. 

Ihre Themen im Überblick

Kommunikation findet online statt

Heute wird so viel geschrieben, wie nie zuvor. Wer Dialoge online verständlich führt, wird wahrgenommen und ist erfolgreich. Das erfordert eine klare Kommunikation. Denn wo jedes Wort zählt, ist Präzision in den Aussagen gefragt. Leider aber haben wir das nie gelernt. Zeit, das zu ändern und Kommunikation zu digitalisieren.

Das Qualifizierungschancengesetz – Wer profitiert davon?

Das Qualifizierungschancengesetz (QCG) bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, die Kosten für Weiterbildungen von Beschäftigten zu decken. Diese Förderung gilt für alle Arbeitnehmer unabhängig von Alter und Qualifikation. Selbstständige sind jedoch ausgeschlossen. Besonders profitieren:

  • Arbeitnehmer, die einen Auf- oder Umstieg im Unternehmen anstreben,
  • Beschäftigte, die vom Strukturwandel betroffen sind,
  • Berufe mit Fachkräftemangel.

Der Förderungsgrad richtet sich nach der Betriebsgröße. Lehrgänge müssen mindestens 121 Stunden umfassen und AZAV-zertifiziert sein. Ob die Weiterbildung im Unternehmen oder extern stattfindet, bleibt flexibel.

Das QCG bietet Vorteile für beide Seiten: Arbeitgeber sparen Weiterbildungskosten und profitieren von höherer Mitarbeiterzufriedenheit. Arbeitnehmer steigern ihre Qualifikation, sind effizienter im Beruf und senken ihre Arbeitslosenversicherung.

Neben dem Bildungsgutschein gibt es alternative Fördermittel wie die Bildungsprämie, den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) sowie das Meister-BAföG. Welche Förderung für Sie passt, hängt von der individuellen Situation ab.

Welche Probleme erwartet die berufliche Weiterbildung?

Eine Weiterbildung hat viele Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Dennoch gibt es einige Herausforderungen, welchen sich Weiterbildungen stellen. Während einige Probleme gut behebbar sind, sind andere nur schwer lösbar.
Die Globalisierung hat zur Folge, dass Kunden immer innovativere Produkte von Unternehmen erwarten. Durch die Digitalisierung haben die Kunden auch ein höheres Wissen. Das Internet ermöglicht es schnell und unkompliziert, nötige Informationen zu finden. Dadurch entstehen ebenfalls erhöhte Erwartungen. Dieses Problem versuchen Unternehmen oft durch Qualitätssiegel (wie hier eine AZAV-Zertifizierung) zu lindern. Diese ermöglichen eine Vereinheitlichung der angebotenen Weiterbildungen. Ebenfalls ist dadurch sichergestellt, dass Kunden durch Qualitätsunterschiede keinen Nachteil erhalten.

Durch die hohen Erwartungen an die angebotenen Produkte sind qualifizierte Mitarbeiter notwendig. Unqualifizierte Arbeitnehmer sind nicht in der Lage, die hohen Erwartungen ausreichend zu erfüllen. Der ansteigende Fachkräftemangel erschwert es jedoch zunehmend, diese zu finden. Dadurch ist die Mitarbeiterzahl oft geringer als erwünscht. Somit ist es dann besonders sinnvoll, die vorhandenen Mitarbeiter durch AZAV zertifizierte Weiterbildungen zu fördern.
Unternehmen fällt es zudem oft schwer, Erwartungen aller Parteien zu erfüllen. Der hohe Konkurrenz- und damit auch Kostendruck führt zu einem erhöhten Produktpreis. Dadurch sinkt auch der Mitarbeiterlohn. Darunter leiden Belegschaft und Kunden gleichermaßen.
Der bereits genannte Fachkräftemangel ist hauptsächlich durch den demographischen Wandel erhöht. Gerade deshalb sind Weiterbildungs-Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer wichtig. Auch Menschen mit Migrationshintergrund bringen abgestimmte Weiterbildungen weiter. So ist in Zukunft eine Ausbildung des Großteils der Arbeitnehmergruppe möglich.

Durch den starken Wandel des Arbeitsmarkts verändern sich auch die gefragten Qualifikationen. Mittlerweise sind sogenannte Soft-Skills immer relevanter. Diese Veränderung liegt ebenfalls der Digitalisierung zugrunde. Auch der persönliche Kontakt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch hierfür gibt es AZAV zertifizierte Weiterbildungen, die ein Spektrum an Berufen abdecken.
Grundsätzlich bieten Weiterbildungen eine gute Möglichkeit, den aktuellen Bedarf des Arbeitsmarkts zu erkennen. Eine AZAV-Zertifizierung bei Weiterbildungs-Kursen garantiert aktuelle Relevanz für die Berufswelt. 

Was genau bedeutet AZAV-zertifiziert?

Die Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (kurz: AZAV) ist allgemein gesagt eine Rechtsordnung. Diese trat 2012 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Kraft. Die AZAV regelt externe Zertifizierungen von Trägern und gegebenenfalls deren Weiterbildungs-Maßnahmen. Die Qualität der Weiterbildungen ist dadurch sowohl vereinheitlicht als auch erhöht. Somit ermöglicht die AZAV professionelle und hochwertige Kurse und hilft dadurch, das allgemeine Bildungsziel zu erreichen. Hierbei sorgt die AZAV dafür, dass die Kursinhalte auf die Bedingungen des Arbeitsmarkts abgestimmt sind.
Nur ein AZAV-zertifizierter Veranstalter bietet Weiterbildungen über den Bildungsgutschein an. Erreichbar ist diese Zertifizierung als Träger bei der jeweiligen fachkundigen Stelle. Als Träger hat das Unternehmen nach SGB III folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Der Träger weist einen hohen Grad an Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit auf.
  • Alle Lehrenden Personen sind qualifiziert und erfahren in Ihrer Tätigkeit.
  • Es ist ein System zur Qualitäts-Sicherung in Verwendung. 
  • Der Träger gewährleistet die Eingliederung des Teilnehmenden in den Arbeitsmarkt. 

Eine Neuzulassung oder Rezertifizierung findet alle fünf Jahre statt. In vielen Fällen ist neben der Trägerzulassung auch eine Maßnahmenzulassung erforderlich.

Trägerzulassung vs Maßnahmenzulassung: Das sind die Unterschiede

Bevor eine Maßnahmenzulassung möglich ist, ist eine Trägerzulassung erforderlich. Eine Zulassung ist für alle Träger notwendig, die geförderte Maßnahmen der Arbeitsagentur anbieten. Die erforderlichen Dokumente regelt die AZAV. Eine Rezertifizierung ist nach fünf Jahren erforderlich.
Eine Zulassung ist auch unabhängig von diesen Faktoren erforderlich:

  • Wenn das Unternehmen sich an der Vergabeverteilung beteiligt. 
  • Falls das Unternehmen Weiterbildungen anbietet, welche durch Bildungsgutscheine beglichen werden.
  • Bei Maßnahmen mit Projektförderungen.

Je nachdem, welche Maßnahmen das Unternehmen anbietet, ist eine Trägerzulassung oft nicht ausreichend. Diese Methoden benötigen eine zusätzliche Zulassung:

  • Mittel, welche eine berufliche Weiterbildung fördern.
  • Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung. Die Förderung erfolgt hier mit dem Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein.

 Zu den Ausnahmen gehören Handlungen bei Trägern der privaten Arbeitsvermittlung. Für diese ist nur eine Trägerzulassung notwendig. Auch Vergabemaßnahmen benötigen keine eigenständige Zulassung. Eine Maßnahmenzulassung besitzt 3 Jahre ihre Gültigkeit.

Ihre AZAV-zertifizierte Weiterbildung

Weiterbildungen gewinnen besonders heutzutage immer mehr an Bedeutung. Durch das steigende Rentenalter steigt auch Ihre erwartete Lebensarbeitszeit. Dadurch ist eine höhere Flexibilität erfordert, da der Arbeitsmarkt-Wandel auch in Zukunft besteht. AZAV zertifizierte Weiterbildungen ermöglichen Ihnen eine Ausweitung, Vertiefung oder Spezialisierung Ihrer Fähigkeiten. So sind Sie eher für die Veränderungen des Jobmarkts gewappnet.
Die Bundesagentur für Arbeit bietet viele Kurse an, welche durch einen Bildungsgutschein gedeckt  sind. Achten Sie hier darauf, dass die Weiterbildung AZAV-zertifiziert ist. Nur so gehen Sie sicher, dass das Jobcenter die Kosten übernimmt.

Grundsätzlich ist es nie zu spät, eine Weiterbildung zu absolvieren. Durch die neu erlernten Qualifikationen erhöhen sich stark Ihre Karrieremöglichkeiten. Selbst in Kurzarbeit ist eine Weiterbildung möglich. Diese ist auch in vielen Fällen förderbar. Nehmen Sie auch hier eine Beratung von Ihrer Bundesagentur in Anspruch. 

Ihre AZAV-zertifizierte Weiterbildung

Weiterbildungen gewinnen besonders heutzutage immer mehr an Bedeutung. Durch das steigende Rentenalter steigt auch Ihre erwartete Lebensarbeitszeit. Dadurch ist eine höhere Flexibilität erfordert, da der Arbeitsmarkt-Wandel auch in Zukunft besteht. AZAV zertifizierte Weiterbildungen ermöglichen Ihnen eine Ausweitung, Vertiefung oder Spezialisierung Ihrer Fähigkeiten. So sind Sie eher für die Veränderungen des Jobmarkts gewappnet.
Die Bundesagentur für Arbeit bietet viele Kurse an, welche durch einen Bildungsgutschein gedeckt  sind. Achten Sie hier darauf, dass die Weiterbildung AZAV-zertifiziert ist. Nur so gehen Sie sicher, dass das Jobcenter die Kosten übernimmt.

Grundsätzlich ist es nie zu spät, eine Weiterbildung zu absolvieren. Durch die neu erlernten Qualifikationen erhöhen sich stark Ihre Karrieremöglichkeiten. Selbst in Kurzarbeit ist eine Weiterbildung möglich. Diese ist auch in vielen Fällen förderbar. Nehmen Sie auch hier eine Beratung von Ihrer Bundesagentur in Anspruch. 

AZAV-zertifizierte Weiterbildungen: Ein Überblick zu den Branchen

Die branchenspezifischen und spezialisierten Fördermaßnahmen sind ein zentraler Pfeiler in der beruflichen Weiterbildung. Die AZAV-Zertifizierung stellt sicher, dass alle Angebote genau auf die Anforderungen der jeweiligen Branchen abgestimmt sind. Träger aus Sektoren wie IT, Gesundheitswesen, Handwerk, Verwaltung, Industrie oder Logistik entwickeln passgenaue Qualifizierungsangebote. Diese Maßnahmen verbinden fundiertes Fachwissen mit praxisnahen Inhalten. So können die Teilnehmer das Gelernte direkt in ihren beruflichen Alltag übertragen und erwerben unmittelbar anwendbare Kompetenzen.

Spezialisierte Projekte ergänzen die klassischen Qualifizierungsangebote und richten sich an besondere Zielgruppen oder spezifische Förderbedarfe. Beispiele dafür sind Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation oder spezielle Programme für Menschen mit Behinderungen. Diese Projekte zeichnen sich durch eine individuelle Förderung aus, die über Standardmaßnahmen hinausgeht. Neben fachlichen Kompetenzen werden hier auch soziale, kommunikative und methodische Fähigkeiten vermittelt. Der strukturierte Rahmen unterstützt die Teilnehmer dabei, neue Perspektiven zu entwickeln und ihre persönlichen Stärken gezielt auszubauen.

Die klare Ausrichtung an branchenspezifischen Anforderungen und die gezielte Förderung spezieller Zielgruppen tragen maßgeblich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Unternehmen profitieren von den praxisorientierten Qualifizierungsmaßnahmen, da sie so den Herausforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes besser begegnen können.

Gleichzeitig verbessern Arbeitnehmer ihre beruflichen Perspektiven und sichern ihren Platz im Markt. Die flexiblen und passgenauen Maßnahmen ermöglichen eine schnelle Anpassung an neue Technologien und Marktbedingungen, wodurch langfristig Chancen für alle Beteiligten entstehen.

Insgesamt leisten AZAV-zertifizierte Angebote einen entscheidenden Beitrag zur Modernisierung und Qualitätssicherung in der beruflichen Weiterbildung. Sie fördern einen strukturierten Wissenstransfer und öffnen nachhaltige Zukunftsperspektiven – sowohl für Unternehmen als auch für Arbeitnehmer.

 

 

 

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Maximal weitere 15 % zusätzliche Förderung möglich:

5 % bei Qualifizierungsvereinbarungen der Sozialpartner

Wenn Ihre Weiterbildung vertraglich festgelegt ist: Es zwischen Ihnen und Ihrem Arbeitergeber eine Vereinbarung oder einen Tarifvertrag gibt.

10 % bei bei erhöhtem Weiterbildungsbedarf in Ihrem Betrieb

Wenn eine Weiterbildung dringend benötigt wird, um das Unternehmen zukunftsträchtig aufzustellen. Und um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden.

15 % bei Qualifizierungsvereinbarungen und erhöhtem Weiterbildungsbedarf

Wenn beide bereits genannten Voraussetzungen eintreffen.

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